FA7.21 Begriffe - Allgemein

Architektur

Kombination von Elementen eines Modells aufbauend auf Prinzipien und Regeln zum Zweck seiner Konstruktion, Weiterentwicklung und Nutzung

Quellen: ISO/IEC/IEEE 42010, TOGAF, ISO 15704:2000


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  • Vor Webmeeting am 28.4.15 (Diskussionspunkte Sitzung ZVEI/VDI 16.01.15):
    • Lego-Baukausten, in dem die einzelnen Elemente aufeinander aufbauen
    • Elemente in einer Architektur nicht voneinander unabhängig
    • Unternehmens-/Enterprise Architecture (Geschäfts- und IT-Modell, Business und IT), Anmerkung Schweichhart
    • Systemarchitektur: Definition aus DIN Definition, Anmerkung Koziolek/Usländer/Reich
    • Konstruktiver Architekturbegriff als Beispiel? nicht nur Haus bauen, sondern Städte (eher schwierig?)
    • ISO/IEC/IEEE 42010 Systems and software engineering(Quelle: http://www.iso-architecture.org/ieee-1471/cm/): Architecture description:

      • Systems have architectures.
      • In the Standard, the architecture of a system is defined as: “fundamental concepts or properties of a system in its environment embodied in its elements, relationships, and in the principles of its design and evolution”.
      • The fundamental organization of a system, embodied in its components, their relationships to each other and the environment, and the principles governing its design and evolution.
      • The definition was chosen
          1. to accommodate the broad range of things listed above under System: the architecture of X is what is fundamental to X (whether X is an enterprise, system, system of systems, or some other entity); and
          1. to emphasize (via the phrase “concepts or properties”) that a system can have an architecture even if that architecture is not written down.
      • weitere Infos in “defining architecture”(Quelle: http://www.iso-architecture.org/ieee-1471/defining-architecture.html).
    • The Open Group Architecture Framework (TOGAF) bietet einen Ansatz für Entwurf,Planung, Implementierung und Wartung von Unternehmensarchitekturen. Als operationelles Framework der Gruppe Government and Agency Frameworks bietet das TOGAF mit der Architecture Development Method (ADM) ein Vorgehensmodell zur Entwicklung von technischen Architekturen.
      • Definition Architektur:
        • A formal description of a system, or a detailed plan of the system at component level to guide its implementation
        • The structure of components, their inter-relationships, and the principles and guidelines governing their design and evolution over time
      • Quelle:
        • Matthes, Dirk (2011). Enterprise Architecture Frameworks Kompendium. Über 50 Rahmenwerke für das ITManagement. Springer Verlag. ISBN 978-3-642-12954-4
        • The Open Group (2009): TOGAF Version 9. The Open Group Architecture Framework (TOGAF), ISBN 978-90-8753-230-7
      • Bei der Nutzung von TOGAF wird die Unternehmensarchitektur üblicherweise in den drei Domänen Geschäftsarchitektur, Informationssystemarchitektur (bestehend aus Anwendungsarchitektur und Datenarchitektur) und Technologiearchitektur modelliert.
      • Geschäftsarchitektur: Die Geschäftsarchitektur betrachtet die Strategie, die Aufbauorganisation, die Geschäftsprozesse und die Geschäftsfähigkeiten (Business Capabilities) des Unternehmens. Die Geschäftsprozessarchitektur ist das Ergebnis der Geschäftsprozessmodellierung.
      • Informationssystemarchitektur:
        • Datenarchitektur: In der Datenarchitektur werden die Daten mit ihren Beziehungen, die für die Durchführung der Geschäftsprozesse benötigt werden, identifiziert und beschrieben. Dies erfolgt in einem Modell und einer Darstellungsform, die stabil, vollständig, konsistent und für alle Beteiligten verständlich ist (vgl. Datenmodell). Die Informationsarchitektur repräsentiert Informationen, Informationsgruppen und deren Informationsbedürfnisse. Unter Informationsgruppen sind verschiedene Rollen zusammengefasst, die den gleichen Informationsbedarf haben (z.B. Controller).
        • Anwendungsarchitektur: Innerhalb der Anwendungsarchitektur werden die Anwendungen verwaltet, die für die Ausführung der Geschäftsprozesse erforderlich sind. Neben der Bestandsführung aller Anwendungen werden auch die Beziehungen und Schnittstellen zwischen den Anwendungen im Rahmen der Anwendungsarchitektur betrachtet. Die Anwendungen werden anhand ihrer fachlichen Funktionalität und der durch sie verarbeiteten Informationen kategorisiert. Diese Kategorien sind relativ stabil. Die konkreten Anwendungen, die innerhalb der Kategorien zum Einsatz kommen, werden häufiger ersetzt. Dieser Wandel ergibt sich aus der technischen Weiterentwicklung und veränderten Anforderungen.
      • Technologiearchitektur: Die Technologiearchitektur beschreibt die Architekturelemente für Aufbau und Betrieb der IT-Infrastruktur. Sie definiert die Basis, auf der Anwendungen beschafft, integriert und betrieben werden können.
      • Diese Basisarchitekturen können, je nach Sichtweise, um weitere Architekturen ergänzt werden, beispielsweise die Sicherheitsarchitektur (Beschreibung der Sicherheitsprozesse, Sicherheitssysteme und die Aufgaben der beteiligten Organisationseinheiten mit der die für die Organisation geeignete Informationssicherheit erreicht wird) und die Betriebsarchitektur (Betrieb und Verwaltung der Software, Hardware und Kommunikationsinfrastruktur).
    • http://www.enzyklopaedie-der-wirtschaftsinformatik.de/wi-enzyklopaedie/lexikon/daten-wissen/Informationsmanagement/Information-/Informationssystem-Architektur: Die Informationssystem-Architektur beschreibt die Anordnung der grundlegenden Elemente eines Informationssystems, ihre Verknüpfung miteinander sowie Prinzipien für ihre Konstruktion, Weiterentwicklung und Nutzung. Da sowohl menschliche wie auch maschinelle Aufgabenträger (Software) Elemente eines Informationssystems sein können, werden mit der Informationssystem-Architektur nicht nur technische Sichten, sondern auch fachliche Sichten (Organisation und Geschäftsprozesse, u. U. auch Strategie) abgebildet.
    • Eine Architektur beschreibt die grundlegende Struktur eines Systems mit seinen Elementen, den Beziehungen zwischen diesen Elementen sowie den Beziehungen des Systems zur Umwelt (Quelle: ISO 15704:2000: Industrial automation systems - Requirements for enterprise-reference architectures and methodologies. Genf, 2000.). Darüber hinaus sollten auch Prinzipien für die Konstruktion, Weiterentwicklung und Nutzung des Systems beschrieben werden (Quelle: IEEE Recommended Practice for Architectural Description of Software Intensive Systems (IEEE Std 1471-2000), 2000.). Eine Architektur unterscheidet sich von anderen Ansätzen (z. B. der unternehmensweiten Datenmodellierung) zum einen durch eine ganzheitliche Sicht auf ein System, was die Breite der betrachteten Elemente angeht. Zum anderen unterscheidet sie sich durch die Beschränkung auf aggregierte Elemente und Beziehungen, was den Grad der Detaillierung angeht.
  • Vor Sitzung am 29.06.2015:
    • Kombination von Elementen eines Modells mit Prinzipien/Regeln zur Konstruktion, Weiterentwicklung und Nutzung des Modells
    • Quellen: ISO/IEC/IEEE 42010, TOGAF, ISO 15704:2000
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Asset

Gegenstand, der einen Wert für eine Organisation hat und der auf Grund dessen individuell verwaltet wird


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  • Vor Sitzung am 1.9.17 (Überarbeitung wegen Basys4.0):
    • Vorherige Definition:Gegenstand, der einen Wert für eine Organisation hat
    • Gegenstand, der durch eine Verwaltungsschale verwaltet wird.
    • Gegenstand, der durch eine Verwaltungsschale verwaltet werden kann.
    • Gegenstand, der verwaltet werden kann.
    • Gegenstand, dessen individuelle Verwaltung einen Mehrwert für eine Organisationseinheit bietet.
    • Verwaltung = Management
  • Sitzung am 02.03.15:
    • Technische Entitäten (Systeme) mit Standardlebenszyklus
  • Digital Factory TR62794: physical or logical object owned by or under the custodial duties of an organization, having either a perceived or actual value to the organization
    • Note 1 to entry: In the case of industrial automation and control systems the physical asset that has the largest directly measurable value may be the equipment under control.
    • SOURCE: IEC/TS 62443-1-1:2009, 3.2.6
  • DUDEN: Vermögenswert eines Unternehmens, Kapitalanlage
  • Vor Webmeeting am 8.7.15:
    • Physischer oder informationstechnische Gegenstand, der im Eigentum oder in der Obhut einer Organisation steht und einen wahrgenommenen Wert für die Organisation hat
    • physical or logical object owned by or under the custodial duties of an organization, having either a perceived or actual value to the organization
  • Vorschlag ZVEI SG2: Vermögenswert eines Unternehmens, Kapitalanlage
  • Diskussion Email zu Digital Factory und Asset: Die I4.0 Komponente als Ableitung des DF-Asset der „Digital Factory“ (IEC 62832) (Diskussionspunkte zum Asset-Begriff per Mail von Hr. Heidel, Hr. Döbrich, Hr. Hadlich):
    • Das Begrffs-Wiki der VDI/VDE-Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) definiert die I4.0-Komponente wie folgt: Weltweit eindeutig identifizierbarer kommunikationsfähiger Teilnehmer bestehend aus Verwaltungsschale und Asset mit digitaler Verbindung(entspricht CP24, CP34 oder CP44) eines I4.0-Systems, der dort Dienste mit definierten QoS(Quality of Service)-Eigenschaften anbietet. Anmerkung 1: Die I4.0-Komponente bietet für ihre Dienste und Daten einen der Aufgabe angemessenen Schutz. Anmerkung 2: Eine solche I4.0-Komponente kann ein Produktionssystem, eine einzelne Maschine oder
    • Der Begriff Asset wird schon in IEC (Digatel Fabrik) verwendet. Wir hatten bisher vom Gegenstand gesprochen, engl .Thing. Ich schlage dringend vor diesen Begriff statt Asset zu verwenden. Bei IEC ist damit die Verwaltungsschale gemein.
    • IEC spricht vom DF Asset und meint die Verwaltungsschale. In IEC wird der reale Gegenstand bislang nicht erwähnt. Er könnte durchaus „Asset“ heißen. Dann wäre die deutsche Übersetzung des Gegenstands das Asset (ohne „DF“).
    • PS asset ist das reale Gerät: Production System Asset
    • DF asset ist das virtuelle Abbild: Digital Factory Asset
    • Der Entwurf für die IEC 62832 spricht von „DF Asset“ und „PS Asset“. Dabei entspricht „DF Asset“ der Verwaltungsschale. „PS Asset“ entspricht dem verwalteten Gegenstand, d.h. einem physischen Objekt oder einer Software.
    • Ich glaube, der Asset-Begriff in dem Glossar entspricht ziemlich gut dem „PS Asset“:
    • production system asset - PS asset: asset that is a constituent part of a production system
    • Das Wort „Asset“ wird dort im natürlich-sprachigen Sinn (Englisch) verwendet. http://www.merriam-webster.com/dictionary/asset: a valuable person or thing, something that is owned by a person, company, etc.
    • Die Frage ist, ob wir in “Industrie 4.0” auf einen englischen Begriff zurückgreifen sollten. „Asset“ hat im Deutschen einen etwas anderen Klang: http://www.openthesaurus.de/synonyme/asset : Asset : Extra · Sonderausstattung · Zusatzposten
    • Ich glaube eine korrekte Übersetzung für ‚asset‘ vom Englischen ins Deutsche wäre „Wertgegenstand“.
    • Es wäre also möglich die I40-Komponente als „bestehend aus Verwaltungsschale und verwaltetem Gegenstand“ zu definieren.
    • Gegenstand = PS Asset
    • Fazit Diskussionen Begriffs-Arbeitsgruppe am 7.9.15:
      • Asset: Überbegriff zu PS und DF Asset
      • DF Asset ist nicht Verwaltungsschale, sondern virtueller Anteil des physischen Gegenstands
      • DF - und PS asset wird bei uns nicht explizit getrennt, da auch virtuelle Gegenstände von Wert sein können und sich der Asset Begriff auf den Gegenstand bezieht.
  • Definition vor Sitzung am 9.11.15:
    • Physischer oder informationstechnischer Gegenstand, der einen Wert für eine Organisation hat
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Begriff

„Denkeinheit, die aus einer Menge von Gegenständen unter Ermittlung der diesen Gegenständen gemeinsamen Eigenschaften mittels Abstraktion gebildet wird“

Anmerkung 1: Ein Begriff kann Teil einer Terminologie sein

Quelle: DIN 2342 T.1 Begriffe der Terminologielehre – Grundbegriffe


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Kommentare : - Webkonferenz, 25.7.16, 1. Überarbeitung mit Hilfe der UAG Ontologie Definition

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Communication&Presentation(CP)-Klassifikation

Klassifikation der Kommunikations- und Identifikationsfähigkeit

Anmerkung: Aufgrund der Bedeutung der Kommunikationsfähigkeit und der Erkennbarkeitdes Bekanntheitsgrads (Communication and Presentation) kann die Zugehörigkeit eines Elements zu den jeweiligen Klassen in einer kombinierten CP-Ziffernnotation ausgedrückt werden. CP steht für Communication und Presentation. Eine solche Notation hat sich z.B. im Bereich der IP-Schutzklassen bewährt.

CP XY

Kommunikationsfähigkeit (X-Ziffer)

  • 4 - I4.0 konform kommunikationsfähig
  • 3 - aktiv kommunikationsfähig
  • 2 - passiv kommunikationsfähig
  • 1 - nicht kommunikationsfähig

Bekanntheitsgrad (Y-Ziffer)

  • 4 - als Entität verwaltet
  • 3 - individuell bekannt
  • 2 - anonym bekannt
  • 1 - unbekannt

Beispiel: So entspricht CP33 z.B. einer individuell bekannten aktiv kommunikationsfähigen Komponenten, also z.B. einem klassischen Profibus-Feldgerät. Ein Sicherheitsbehälter, der in seinem Lebenszyklus überwacht und verwaltet wird, aber keinerlei Kommunikationsfähigkeit besitzt, hätte die CP-Klasse CP14.

Abgeleitet aus folgenden Quellen:

  • VDI GMA: Statusreport Industrie 4.0 - Gegenstände, Entitäten, Komponenten. http://www.vdi.de/fileadmin/intranet/redakteur/downloads/VDI_Industrie_4.0_Komponenten_2014.pdf, April, 2014.

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Stand vor Sitzung am 12.5.14: Communication & Presentation (CP)-Klassifikation, Klassifikation der Kommunikationsfähigkeit

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Domäne

Anwendungskontext

context of applicability


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  • Input ZVEI SG Stadnards/Sicherheit
  • Webmeeting 9.12.16: Vorschlag unverändert übernommen
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Durchgängiges Engineering

Engineering-Tätigkeiten über den gesamten Lebenszyklus eines technischen Systems, bei denen der Informationsfluss über die Schnittstellen (auch außerhalb eines Unternehmens und über verschiedene Disziplinen) hinweg gewährleistet ist, unter Wahrung von

  • Konsistenz der Information
  • Interpretierbarkeit der Information
  • Rückverfolgbarkeit der Information

Anmerkung 1: Tools mit digitalen Modellen erleichtern das durchgängige Engineering

Anmerkung 2: Die digitalen Modelle können Teil einer Industrie 4.0 Komponente sein.

Quelle: VDI GMA FA 6.12 “Durchgängiges Engineering”


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  • Vor Sitzung des FA 6.12 am 25.9.17
    • Variante 1: Planung und Entwicklung, bei der der Informationsfluss ohne Medienbrüche über alle Planungs-/Entwicklungsschritte (auch außerhalb eines Unternehmens und über verschiedene Disziplinen) hinweg gewährleistet ist.
    • Variante 2: Planung und Entwicklung, bei der der Informationsfluss ohne (Daten- oder Informations-)Verlust oder Inkompatibilität an den Schnittstellen über alle Planungs-/Entwicklungsschritte (auch außerhalb eines Unternehmens und über verschiedene Disziplinen) hinweg gewährleistet ist.
    • Variante 3: Planung und Entwicklung, bei der der Informationsfluss ohne (Daten- oder Informations-)Verlust und mit gewährleisteter Interpretierbarkeit an den Schnittstellen über alle Planungs-/Entwicklungsschritte (auch außerhalb eines Unternehmens und über verschiedene Disziplinen) hinweg gewährleistet ist.
    • Variante 4: Planung und Entwicklung, bei der alle nötigen Information in allen Planungs-/Entwicklungsschritten (auch außerhalb eines Unternehmens und über verschiedene Disziplinen hinweg) zur Verfügung stehen.
    • Anmerkung 1: Tools mit digitalen Modellen und/oder Industrie 4.0 (Komponenten) erleichtern das durchgängige Engineering
  • Webkonferenz 19.6.17:
    • Tools im Einklang miteinander verwenden
    • Durchgängiger Prozess über alle Disziplinen
    • Von Anfang bis Ende (über alle Planungs-/Entwicklungsschritte hinweg)
    • Informationsfluss
    • Ohne Brüche
    • Informationsfluss ohne Brüche/verlustfrei über Disziplinen und Planungs-/Entwicklungsschritte hinweg
  • Vor Webkonferenz am 19.6.17:
    • Umfasst digitale Planungs- und Erklärungsmodelle, die eine effiziente Erstellung komplexer Modelle und die Validierung von Design-Entscheidungen ermöglichen
    • Quelle: Glossar:http://www.roi.de/unternehmensberatung/leistungsspektrum/schlanke-produktion/glossar-industrie-4-0.html
    • Vorschlag ZVEI SG2: Dr. Adolphs o.ä. zitieren
  • VDI 6.12 Input:
    • Daten bzw. Datenflüsse der Wertschöpfungsprozesse verlustfrei zu verknüpfen
    • „Produkte und Dienstleistungen durchgängig, das heißt ohne Behinderung an den Schnittstellen zwischen den einzelnen wertschöpfenden Tätigkeiten, gestalten möchten, hin zu organisationsübergreifenden Wertschöpfungsprozessen.“ [VDI I4.0Eng]
    • „durchgängiger Informationsfluss zwischen wertschöpfenden Prozessen“ [VDI I4.0Eng]
    • Engineering = kreative Ingenieurstätigkeit, die zu einer technischen Lösung führt oder diese verbessert. (Definition des American Engineers’ Council for Professional Development: [Enc])
    • (In Bezug auf Produktionsanlagen umfasst das Engineering die Tätigkeiten zu Planung, Realisierung, Konfiguration, Test, Inbetriebnahme, Optimierung und Modernisierung der Anlage. In Bezug auf Produkte wird der Begriff „Engineering“ typischerweise synonym zu Entwicklung verwendet. [VDI I4.0Eng])
    • Durchgängiges Engineering ist abstrakt betrachtet dadurch charakterisiert, dass das Erzeugnis eines Engineering-Arbeitsschritts als Intangible Asset in einer Wertschöpfungskette möglichst verlustfrei und mit möglichst wenig Aufwand weiterverwendbar ist und möglichst keine redundanten Arbeitsschritte für diese weitere Verwendung notwendig sind. Diese Formulierung macht deutlich, dass „durchgängig“ kein absolutes, sondern ein graduell erfülltes Kriterium ist. Zur Erfüllung von Durchgängigkeit können insbesondere folgende Maßnahmen beitragen:
      • 1.ein Wertschöpfungsprozess-übergreifend genutztes Informationsmodell (Die verschiedenen Zielzustände dafür sind in [8] unter dem Stichwort „Gewerkeintegration und -durchgängigkeit“ dargestellt.),
      • 2.die Erstellung und Nutzung von Werkzeugketten (Die verschiedenen Zielzustände dafür sind in [9] unter „Durchgängigkeit der Werkzeugkette“ beschrieben.),
      • 3.die Verwendung einer einheitlichen Syntax und Semantik (siehe dazu [8], Stichwort „Beschreibungsmittel“),
      • 4.ein gemeinsames Vorgehensmodell (Die verschiedenen Zielzustände dazu sind in [10] dargestellt, Kriterien dafür in [5].).
    • [Enc] Encyclopedia Britannica (2007): Stichwort: Engineering (The New Encyclopedia Britannica Bd. 18). 15. Auflage
    • [VDI I4.0Eng] VDI Statusreport I4.0 Durchgängiges Engineering in Industrie 4.0 Wertschöpfungsketten, https://www.vdi.de/fileadmin/vdi_de/redakteur_dateien/gma_dateien/6032_PUB_TW_GMA_Statusreport_Durchgaengiges_Engineering_Internet.pdf

Echtzeit

Definition folgt

Verweis auf DIN Norm für Echtzeit

IIC: in “tech-arch.tr.001” definiert “Real-time: near instantaneous analytic results with correct timing information enabling appropriate and timely actions.”


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Entität

Eindeutig identifizierbarer Gegenstand, der aufgrund seiner Bedeutung in der Informationswelt verwaltet wird

Quelle:

  • http://www.vdi.de/uploads/media/VDI_Industrie_4.0_Komponenten_2014_01.pdf –> verändert
  • IIC tech-vocab.tr.001 oder in tech-arch.tr.001

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  • Definition vor Sitzung am 12.5.14:
    • Gegenstände, die in der Informationswelt eigene Objekte zu ihrer Verwaltung und Nutzung besitzen (Quelle: DIN TR-xx: Kernmodelle – Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013)
    • Quelle falsch
    • Mögliche Quelle 1: Statusreport http://www.vdi.de/uploads/media/VDI_Industrie_4.0_Referenzmodell_2014_01.pdf –> “Gegenstände, die in der Informationswelt eigene Objekte zu ihrer Verwaltung und Nutzung besitzen.[17]” -> [17] DIN TR - xx: Kernmodelle - Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013.
    • Mögliche Quelle 2: Statusreport http://www.vdi.de/uploads/media/VDI_Industrie_4.0_Komponenten_2014_01.pdf –> “Entitäten sind Gegenstände, die in der Informationswelt eigene Objekte zu ihrer Verwaltung und Nutzung besitzen. [3].” –> [3] VDI/VDE Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik: Statusbericht; Industrie 4.0;Wertschöpfungsketten. Düsseldorf: VDI e.V., 2014
    • Statusreport Wertschöpfungsketten: keine Erwähnung von Entität!
    • Mögliche Quelle 3: DIN TR - xx: Kernmodelle - Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013. –> Gedankliche oder physische Einheit, die individuell verwaltet und deren Lebenszyklus verfolgt wird. (DIN IEC 60050-191 „Betrachtungseinheit“ [4])
    • Mögliche Quelle 4: DIN IEC 60050-191-01-01, Entity-Betrachtungsgegenstand –> “any part, component, device, subsystem, functional unit, equipment or system that can be individually considered”
  • Definition vor Sitzung am 30.6.14:
    • Gegenstand, der in der Informationswelt eigene Objekte zu seiner Verwaltung und Nutzung besitzt
    • Quelle: http://www.vdi.de/uploads/media/VDI_Industrie_4.0_Komponenten_2014_01.pdf
  • Input ZVEI SG2: siehe Gegenstand, particular thing, such as a person, place, process, object, concept, association, or event (Source: dpANS X3.172, 1989)
  • Input Glossar IIC: item that has recognizably distinct existence. Note: eg., a person, an organization, a device, a subsystem, or a group of such items
  • Webmeeting 8.7.15 nochmals diskutiert wegen Asset-Begriff
  • Stand vor Webmeeting am 8.7.15: Gegenstand, dem aufgrund seiner Bedeutung eigene Objekte in der Informationswelt zu seiner Verwaltung und Nutzung zugeordnet sind
  • Stand vor Sitzung am 9.11.15:
    • Eindeutig identifizierbarer Gegenstand, der aufgrund seiner Bedeutung in der Informationswelt verwaltet wird und genutzt werden kann.
    • Anmerkung 1: Ein Bediener kann als Entität betrachtet werden
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Gegenstand

Objektiv vorhandene, abgegrenzte und identifizierbare Einheit

Anmerkung 1: Ein Gegenstand kann virtueller oder physischer Natur sein

Anmerkung 2: Ein Gegenstand kann sein: Gerät, Subsystem, Software, Plan, Lebewesen, Organisation oder Ähnliches

Anmerkung 3: Ein Gegenstand hat einen Lebenslauf

Quelle: IEV-351


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  • Sitzung 1.9.17
    • Englische Übersetzung überprüfen: Thing/Object statt Item
  • Gegenstand mit Bekanntheit = Entität
  • Gegenstand = Asset (Rückmeldung SG2)
  • Vorschlag ZVEI SG2: Sonderfall beschreiben: Software-Bibliothek als Gegenstand
  • Sitzung 29.06.2015:
    • Eine Instanz kann ein einzelner Gegenstand, ein einzelnes Lebewesen, ein einzelner Ort sein.
    • Anmerkung 2: Eine Instanz kann virtuell oder physisch sein (muss nicht zwingend physisch existieren).
    • Definition Gegenstand: Betrachtungsgegenstand
  • IIC input: person, an organization, a device, a subsystem, or a group of such items
  • physical object, Note: In the term ‘Internet of Things’, thing denotes the same concept as a physical entity.
  • Definition vor SItzung am 9.11.15:
    • Lebewesen, Organisation, Ort, Gerät, Subsystem, Software oder Ähnliches mit Existenz und Lebenslauf
    • Anmerkung 1: Ein Gegenstand kann virtuell oder physisch existieren
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Homonym

Gleiche Benennung für unterschiedliche Konzepte

Anmerkung 1: Der Kontext kann dazu genutzt werden, um Homonyme auszuschließen.


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Identifikator (ID)

Identitätsinformation, die eine Entität innerhalb einer bestimmten Domäne eindeutig von einer anderen unterscheidet.(ISO/IEC 27460)

Identity information that unambiguously distinguishes one entity from another one in a given domain (ISO/IEC 27460)

Anmerkung 1: Es gibt spezifische Identifikatoren, z.B.: UUID Universal unique identifier, IEC 15418 (GS1)


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  • Definition vor Webkonferenz am 9.12.16:
    • Input ZVEI SG Standard/Sicherheit:identity information that unambiguously distinguishes one entity from another one in a given domain (ISO/IEC 27460)
    • NOTE: Es gibt spezifische ID (UUID Universal unique identifier)
    • IoT-A: Identifier (ID): Artificially generated or natural feature used to disambiguate things from each other. There can be several Ids for the same Physical Entity. The set of Ids is an attribute of an Physical Entity.
    • ID Abkürzung ausschreiben wollen auch im Deutschen (Identifikation/Identifikator/Identität)
    • IEC 15418 (GS1) anschauen
    • IoT-RA or ISO 24760: identifier = Identifier contains detailed information that unambiguously distinguishes one entity from another one in a given identity context
    • IoT-RA or ISO 24760: Identity = Identity has the characteristics determining who or what a person or thing is.
    • IoT-RA or ISO 24760: identity context = Identity context is the environment where an entity can use a set of attributes for identification and other purposes.
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Identität

Menge von Eigenschaften einer Entität

Anmerkung 1: Innerhalb einer bestimmten Anwendungsdomäne kann die Identität die unterschiedene Identität werden oder ein Identifikator genutzt werden, um Entitäten eindeutig innerhalb dieser Domäne genutzt werden.

set of properties related to an entity

Note 1: In a particular domain of applicability an identity can become a distinguishing identity or an identifier to allow entities to be distinguished or uniquely recognized within that domain. (ISO/IEC 24760 angepasst)


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  • Input ZVEI SG Standard/Sicherheit
  • Sitzung 9.12.16: Definition nach Vorschlag übernommen
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Identitätsinformation

set of values of property (ISO/IEC 27460 angepasst)


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  • Input ZVEI SG Standard/Sicherheit
  • Sitzung 9.12.16: Begriff nicht definieren, da zu spezifisch, aber drin lassen
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Individualbegriff

Begriff, der einen einzelnen Gegenstand/eine Instanz vertritt/benennt

Quellen: ÖNORM A 2704 Terminologie – Allgemeine Grundsätze für Begriffe und Bezeichnungen, DIN 2342 T.1 Begriffe der Terminologielehre – Grundbegriffe


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  • Vor Webmeeting am 28.4.15:
    • Begriff: Bezeichnet Art/Typus mit gemeinsamen Eigenschaften
    • Quelle ÖNORM A 2704 Terminologie – Allgemeine Grundsätze für Begriffe und Bezeichnungen: „Begriffe vertreten entweder nur einen Gegenstand (Individualbegriff, dessen Bezeichnung ein Name ist) oder eine Menge von Gegenständen, die bestimmte Merkmale gemeinsam haben."
    • Individualbegriff aus der Philosophie
    • Sprachphilosophie: Kennzeichnung
    • Philosophie: einzelnes Lebewesen, ein einzelner Gegenstand, ein einzelner Ort
    • Traditionellen Logik: Begriff, der sich auf genau einen Gegenstand bezieht
    • Bibliothek: Eigenname, Instanz ist ein Individualbegriff, der meist durch einen Eigennamen (z.B. Personenname, Körperschaftsname, geographischer Name) repräsentiert wird.
    • (Quelle: DIN 2342) Begriff = „Denkeinheit, die aus einer Menge von Gegenständen unter Ermittlung der diesen Gegenständen gemeinsamen Eigenschaften mittels Abstraktion gebildet wird“
    • (Quelle: DIN 2330) „Begriffe und ihre Benennungen“
    • (Quelle: Wolfgang Hesse: Ontologie und Weltbezug - vom philosophischen Weltverständnis zum Konstrukt der Informatik. Informatik Spektrum 37:4/2014, S. 298-307.)
      • Metaphysik (hinter der Physik)
      • Existenz: Es gibt das Ding
      • Identität: das Ding ist identisch mit anderem Ding, Ding nur 1x, Universalien vielfach reproduziert, Abhängigkeit
    • DIN Individualbegriff
    • ähnlich Concept in Ontologie: Begriff, definiert über die Summe gemeinsamer Eigenschaften, kann hierarchisch eingeordnet sein
    • Begriff ohne/mit Semantik
    • Art/Typus von Dingen
  • Vor Sitzung am 29.06.2015
    • Begriff, der einen Gegenstands/eine Instanz vertritt/benennt
    • Anmerkung 1: Eine Instanz kann ein einzelner Gegenstand, ein einzelnes Lebewesen, ein einzelner Ort sein.
    • Anmerkung 2: Eine Instanz kann virtuell oder physisch sein (muss nicht zwingend physisch existieren).
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Kapselfähigkeit

Möglichkeit einer I4.0 Komponente, ihre kontrollierte Kernfunktionalität zu erhalten, auch wenn eine Trennung vom Netzwerk erfolgt

Mehr Autonomie als Kapselfähigkeit

Müsste eigentlich Kapselbarkeit heißen


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  • Überprüfen!
  • zurückstellen bis RAMI4.0 DIN SPEC überarbeitet
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  • Sitzung 16.3.17:
    • Kernfunktionalität aufrecht erhalten
    • Kein unkontrolliertes Verhalten
  • Vorschlag ZVEI SG2: Fähigkeit, den Kernbereich der Funktionalität einer I4.0-Komponente zu gewährleisten, auch wenn eine erweiterte Industrie 4.0 Kommunikation kurzzeitig gestört ist.
  • Begriff: Hinweis, dass Wort Kapselfähigkeit falsche Assoziationen (im Englischen) hervorruft und im IIC anders verwendet wird (vielleicht sind eher Schutzmechanismen gemeint?) Rückmeldung an die SG2 des ZVEI
  • separation of concern –> siehe Umsetzungsstrategie Beschreibung I4.0 Komponente (Hinweis: Hoffmeister)
  • Heidel Mai 2016 (DIN SPEC RAMI): nestability;capability of encapsulation
  • Heidel Mai 2016 (DIN SPEC RAMI): Capability of Encapsulation: The I4.0 component should be able to connect respectively. establish all necessary connections within an I4.0 system (see Figure 12, no. 1). However, connections must not lead to any restriction of the core functionality (see Figure 12, no. 2). The ability to retain this core functionality unimpaired even if the external network is disrupted is called “capability of encapsulation”. The I4.0 component, in particular its administration shell, the functionality contained in it and the associated protocols, must be capable of encapsulation. Communications can take place via a single connection (see Figure 12, no. 3).
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Gruppen-Feedback

Kernmodell

Referenzmodell von grundlegenden Konzepten und Zusammenhängen, die einen allgemeinen Aspekt von Systemen betreffen

(Quelle: DIN SPEC 40912 –> verändert)


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Todo
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  • Definition vor Sitzung am 12.05.14: Einfache modellmäßige Beschreibung von grundlegenden Konzepten und Zusammenhängen, die einen allgemeinen Aspekt von Systemen betreffen (Quelle: DIN TR-xx: Kernmodelle – Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013)
  • Definition vor Sitzung am 30.6.14: Modell von grundlegenden Konzepten und Zusammenhängen, die einen allgemeinen Aspekt von Systemen betreffen (Quelle: DIN TR-xx: Kernmodelle – Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013 –> verändert)
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Kollaboration (von I4.0 Komponenten)

Kompositionsart, bei der die I4.0 Komponenten in einer ungerichteten Art interagieren und deren Verhalten jeweils durch ihre eigenen Pläne und Zwecke bestimmt wird ohne ein vorgegebenes Muster.


Reifegrad
Kommentare
  • Webkonferenz, 13.2.18
    • Englisch - Collaboration (of I4.0 components): type of composition whose elements interact in a non-directed fashion, each according to their own plans and purposes without a predefined pattern of behavior
    • Note: This definition is taken from ISO/IEC 18348-1: SOA RA.

Komposition

Ergebnis einer Zusammenstellung von Entitäten zu einer Kollektion für einen definierten Zweck.


Reifegrad
Kommentare
  • Webkonferenz, 13.2.18
    • Englisch - Composition: result of assembling a collection of entities for a particular purpose
    • Note: This definition is taken from ISO/IEC 18348-1: SOA RA.
    • Notiz: Element ist in I4.0 mit einer I4.0 Komponente gleichzusetzen.

Kooperation (zwischen I4.0 Komponenten)

Kompositionsart, bei der die I4.0 Komponenten an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten, aber koordiniert interagieren für einen gemeinsame Zweck oder Nutzen.


Reifegrad
Kommentare
  • Webkonferenz, 13.2.18
    • Englisch - Cooperation (between I4.0 components): type of composition whose elements work or act together in a coordinated fashion on distinct tasks for a common purpose or benefit

Kontext

Zusätzliche Information aus einem Zusammenhang oder Umfeld, die berücksichtigt werden kann


Reifegrad
Priorität
Todo
Kommentare
  • Webkonferenz, 18.8.16
    • Nebeninformation
    • Zusammenhang
    • Umfeld
    • Zusätzliche Information, die berücksichtigt werden
Kategorie
Gruppen-Feedback

Lebenszyklus

Ununterbrochene Folge von Prozessen, die ein Gegenstand von seinem Entstehen bis zu seinem Vergehen durchläuft.


Reifegrad
Priorität
Todo
Kommentare
  • Sitzung am 1.9.17:
    • Zeitraum zwischen der Erstellung des ersten Teilmodells und Entsorgung von Verwaltungsschale einer Industrie 4.0 Komponente
    • DIN Kernmodelle: Folge von Prozessen die eine Entität während ihrer Existenz durchläuft. Der Lebenszyklus beginnt mit dem Entstehen der Entität und endet mit dem Vergehen der Entität. Der Begriff Zyklus ist irreführend, es handelt sich um eine gerichtete und strikt azyklische Folge. Das Lebenszyklusmodell ist ein Konzept zur einheitlichen Modellierung und Beschreibung von Lebenszyklusabläufen.
  • Vor Sitzung am 1.9.17:
    • Zeitraum zwischen der Konzeption und Entsorgung von Verwaltungsschale und Asset einer Industrie 4.0 Komponente
    • Anmerkung 1: Die Achse Lebenszyklus des RAMI 4.0 basiert auf der IEC 62890
    • Anmerkung 2: Ein Industrie 4.0 System besitzt ebenfalls einen Lebenszyklus, der mit dem Lebenszyklus der letzten unterlagerten Industrie 4.0 Komponente endet.
  • Vor Webmeeting am 23.8.17:
    • Vorschlag ZVEI SG2: length of time from the start of the development phase of a product type to the end of the product abandonment (Source: CD IEC 62890 Ed. 1.0) - Persönliche Bemerkung: es kann kein “end of abandonment” geben, nur ein reines abandonment. Kläre ich mit dem Convenor der WG
    • Referenz auf 62890 (englische Begrifflichkeiten wegen des “Ende” Produkts/Anlage glatt ziehen) –> welche Sicht gilt: Produktnutzer oder Produkthersteller (Entsorgung oder Abkündigung), Definition Digital Factory mit übernehmen
    • Digital Factory verweist auf: ISO/IEC/IEEE 15288:2015, 4.11: evolution of a system, product, service, project or other human-made entity from conception through retirement
    • IEV, 192-01-09, series of identifiable stages through which an item goes, from its conception to disposal
  • Webmeeting am 23.8.17
    • Zeitraum zwischen der Konzeption und der Verschrottung/zum Rückbau einer Industrie 4.0 Komponente
    • Zeitraum zwischen der Konzeption und der Entsorgung einer Industrie 4.0 Komponente
  • Emaildiskussion nach 23.8.17
    • Hankel
      • Wahrscheinlich werden wir Reste einer Verwaltungsschale sehr lange aufheben, archivieren um auch später noch aus den Daten lernen zu können. Schwierig zu sagen ob das alles noch zu einem Lebenszyklus dazu gehört, aber eigentlich ja. Damit ist es schwierig ein echtes Ende des Lebenszyklus zu definieren. Er wäre erst dann zu Ende wenn wir auch die letzten Daten der Verwaltungsschale „entsorgen“.
      • Ob Konzeption der erste Schritt ist ? Davor gibt es schon die Ideensammlung mit Anforderungsmanagement bevor ein erste Konzeption erfolgt. Da weiß ich nicht auf welchen ersten Schritt sich die verschiedenen Normen von ISO/IEC beziehen.
    • Schleipen
      • Ende des Lebenszyklus: was passiert, wenn alle physischen Assets entsorgt oder sogar wiederverwendet sind, die Verwaltungsschale aber noch die Archivdaten bereit hält? Oder denken sie, dass es eine andere Möglichkeit geben sollte, auf die Archivdaten zuzugreifen (nicht über die Verwaltungsschalte der Komponenten)? Dann könnten wir das „lockern“ und sagen, dass wir den Lebenszyklus enden lassen, wenn die Assets entsorgt/verwertet sind.
      • Beginn des Lebenszyklus: Die Konzeption hatten wir genommen, da in der IEC62890 von der Planung des Produkttyps gestartet wird und wir das zu spät fanden. (Die ISO/IEC/IEEE 15288:2015, 4.11 spricht von „from conception through retirement”, das IEV, 192-01-09 von „from its conception to disposal”, daran hatten wir uns orientiert.) Wir könnten hier aber auch mit der Definition der Anforderungen „starten“, dann hätten wir auch die Diskussion um die Festlegung von Rollen in Basys mit abgedeckt.
    • Hoffmeister
      • Anmerkung 3: Ein Asset kann früher entsorgen werden als die zugehörige Verwaltungsschale. Diese stellt dann (zur Dokumentation, zur Analyse) Informationen bezügl. des früheren Assets bereit.
Kategorie
?
Gruppen-Feedback

Lebenszyklus-Management

Definition folgt


Reifegrad
Priorität
Todo
Quellen suchen
Kommentare
Kategorie
?
Gruppen-Feedback

Mediator

zu definieren

kapseln nicht-I4.0-fähige Komponenten, so dass sie mitspielen können

Industrie 4.0 Nachrüstkit

Entitätsverwalter, Industrie 4.0-Verwalter der Entität

Verwaltungsschale (SG2)


Reifegrad
Priorität
Todo
Kommentare
Kategorie
?
Gruppen-Feedback

Modell

Schlüssige, ausreichend detaillierte Abstraktion von Aspekten in einem Anwendungsbereich

Quelle: IEV 351-42-26


Reifegrad
Priorität
Todo
Kürzen, Referenzen
Kommentare
  1. Stand vor Sitzung am 12.5.14: Eine vereinfachte, auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtete abstrakte Darstellung der Merkmale eines Betrachtungsgegenstands, die eine Untersuchung oder eine Erforschung erleichtert oder erst möglich macht. Je nach Sichtweise und Anwendungsfall können die relevanten Merkmale unterschiedlich ausgewählt werden. Modelle sind wesentliche Artefakte des Engineerings; sie repräsentieren Systeme auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus (Analyse, Entwurf, Implementierung), Systemteilen oder Gewerken (Verfahrenstechnik, Mechanik, Elektrotechnik, Automatisierung, Informatik), Belangen (Sicherheit, Leistung, Belastbarkeit) und Aufgaben (Testen, Einsatz). Es gibt eine Vielzahl an Modellierungskonzepten. Modelle können zur Simulation genutzt werden.
  2. Diskussion 12.5.14: nicht DIN Kernmodell
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Ökosystem

engl. Business ecosystem

Lose Gemeinschaft von verschiedenen autonomen Akteuren verbunden in einem Netzwerk mit gemeinsamem Ziel, Produkte und/oder Dienstleistungen zu erzeugen, die auf einer (standardisierten) Kommunikations- und Systeminfrastruktur aufsetzt.

Anmerkung 1: Akteure können Teilnehmer des Wertschöpfungssystems sein, sowie Bildungsträger, Forschungseinrichtungen, politische Einheiten, Normungsorganisationen oder Verbände.

Anmerkung 2: Innerhalb eines Ökosystems können gleichzeitig Kooperation und Wettbewerb zwischen den Akteuren vorliegen.

Anmerkung 3: Ein Ökosystem zeichnet sich durch eine gemeinsame Weiterentwicklung („Co-evolution“) der Akteure und des Ökosystems aus.

Quelle/Input: Peter Kress, Siemens AG


Reifegrad
Priorität
Todo
Kürzen, Referenzen
Kommentare
  • Stand vor Webmeeting am 8.2.16:
    • Im wirtschaftlichen Kontext ein Verbund von Marktteilnehmern, die miteinander in Leistungsbeziehungen stehen und untereinander Güter, Informationen, Dienste und Geld austauschen. Im Vergleich zum Wertschöpfungssystem ist der Begriff des Ökosystems breiter und umfassender. So sind Bildungsträger, Forschungseinrichtungen, politische Einheiten oder Verbände Bestandteile eines gesamtwirtschaftlichen Ökosystems, während an Wertschöpfungssystemen ausschließlich Unternehmen beteiligt sind.
  • Webmeeting 8.2.16:
    • Diskussion/Wichtige Punkte:
      • Plattform/Infrastruktur
      • Voneinander abhängig
      • Aber nicht direkt miteinander verbunden (Vertragliche Bindung)
    • Quelle:
      • Moore: 1. Ökosystem nennung (Parallele zur Biologie)
      • Iansiti: Harvard Prof.
    • Ecosystem_Bild
  • Stand vor nochmaliger Diskussion Kress mit Kollegen/Lehrstuhl:
    • Lose Gemeinschaft von verschiedenen autonomen Spielern/Organisationen/Teilnehmern verbunden in einem Netzwerk mit gemeinsamem Ziel, die auf einer (standardisierten) Kommunikations- und Systeminfrastruktur aufsetzt.
    • Anmerkung 1: Parteien können Teilnehmer des Wertschöpfungssystems sein, sowie Bildungsträger, Forschungseinrichtungen, politische Einheiten, Normungsorganisationen oder Verbände.
    • Anmerkung 2: Innerhalb eines Ökosystems können gleichzeitig Kooperation und Wettbewerb vorliegen.
    • Quelle/Input: Peter Kress, Siemens AG
Kategorie
Orga
Gruppen-Feedback

Prozess

Gesamtheit von aufeinander einwirkenden Vorgängen in einem System durch die Materie, Energie oder Information umgeformt, transportiert oder gespeichert wird.

Quelle: DIN IEC 60050-351


Reifegrad
Priorität

Todo :
Kommentare :
- Webkonferenz, 25.7.16, 1. Überarbeitung der UAG Ontologie Definition Kategorie : Modell/Prozess Gruppen-Feedback :

Prozessmodell (systemisch)

Modell eines Prozesses als System von miteinander verkoppelten Teil-Prozessen


Reifegrad
Priorität
Todo
Kommentare
  • Webkonferenz, 25.7.16, 1. Überarbeitung der UAG Ontologie Definition
  • Stand vor Sitzung am 7.10.16:
    • Modell von einzelnen Prozessen mit deren Transitionen (Übergängen)
    • Anmerkung: IEV Definition 192-01-08, die in DIN SPEC referenziert wird, lautet wie folgt: " process, , set of interrelated or interacting activities that transforms inputs into outputs " [SOURCE: ISO 9000:2005, 3.4.1]
    • Anmerkung 1: Synonym ist Ablauf
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Referenzarchitektur

Modell für eine Architekturbeschreibung (für Industrie 4.0), die allgemein genutzt wird und als zweckmäßig anerkannt ist (Referenzcharakter hat)

Anmerkung: Eine Referenzarchitektur kann auf Basis eines Referenzmodells definiert werden.


Reifegrad
Priorität
Todo
Zu Referenzmodell abgrenzen
Kommentare
  1. Definition vor FA-Sitzung am 13.3.14: Begriffs- und Methodenstruktur, die eine einheitliche Basis für die Beschreibung und Spezifikation von Systemarchitekturen bildet. Ziel von Referenzarchitekturen ist es zum einen, eine gemeinsame Struktur und Sprache für Architekturbeschreibungen zu schaffen. Zum anderen geben sie eine Methode vor, zu einer konkreten Architekturbeschreibung zu gelangen.
  2. Vorschlag aus Thesenpapieren und FA-Sitzung am 13.3.14:
    1. Konzeptionelle Architektur, die in einer Community als Referenz akzeptiert ist
    2. Referenzmodell für eine Architekturbeschreibung (für Industrie 4.0) mit Referenzcharakter
  3. Stand vor SItzung am 30.6.14: Modell für eine Architekturbeschreibung (für Industrie 4.0) mit Referenzcharakter. Anmerkung: Eine Referenzarchitektur kann auf Basis eines Referenzmodells definiert werden.
  4. Anmerkung ZVEI SG2: Vorschlag Hoffmeister: Zusammenführendes Modell, welches ein inheitliches und umfassendes Koordinaten-System für zielgerichtete Diskussionen zwischen vielen verschiedenen Experten in Bezug auf Industrie 4.0 bietet. Erlaubt die Verortung und In-Beziehung-Setzung von Standards, Use-Cases, Diskussionen und einzelnen Entwicklungen, wie z.B. den -> Referenzmodellen.
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Referenzmodell

Modell, das allgemein genutzt wird und als zweckmäßig anerkannt ist (mit Empfehlungscharakter), um spezifische Modelle abzuleiten

Quelle (abgeändert/nur in Teilen eingeflossen): Fürstenberg, F.: Der Beitrag serviceorientierter IT-Architekturen zu integrierten Kontraktlogistikdienstleistungen, Taschenbuch, Verlag Universität Berlin, Dissertation, 210, ISBN-13 978-3798322271, Seite 81 – 84


Reifegrad

Priorität :
Todo :
Kommentare :

  1. OASIS “Reference Model for Service Oriented Architecture 1.0”. Committee Specification 1, 2006. http://www.oasis-open.org/committees/download.php/19679/soa-rm-cs.pdf Abstract framework for understanding significant relationships among the entities of some environment. It enables the development of specific reference or concrete architectures using consistent standards or specifications supporting that environment. ISO Reference Model for Open Distributed Processing (RM-ODP) (ISO/IEC 10746-1:1998) The RM-ODP is an international standard for architecting open, distributed processing systems that constitutes a way of thinking about architectural issues in terms of fundamental patterns or organizing principles, provides a set of guiding concepts and terminology for building distributed systems in an incremental manner, and defines a framework for distributed system specification covering all aspects: “enterprise” context, functionality, distribution, infrastructure and technology.
  2. Vor FA-Sitzung am 13.3.14:
  • „Bei Referenzmodellen handelt es sich um Informationsmodelle, welche in anderen Anwendungskontexten Verwendung finden sollen als in den ihrer Konstruktion zugrunde liegenden..“ [BECK04]
  • „Referenzmodelle stellen ein Rahmenwerk zur Verfügung, mit dem für typische Problemstellungen in der Prozessleittechnik einerseits eine geeignete Funktionsverteilung und Modularisierung erreicht wird, andererseits eine möglichst weitgehende Vereinheitlichung angestrebt wird.“ (Quelle: http://www.plt.rwth-aachen.de/acplt-technologien/)
  • [BECK04] Becker, J., Niehaves, B., Knackstedt, R.: Bezugsrahmen zur epistemologischen Positionierung der Referenzmodellierung. In Referenzmodellierung – Grundlagen, Techniken und domänenbezogene Anwendung. Hrsg.: Becker, J., Delfmann, P., ISBN 3-7908-0245-X, Physica-Verlag, Heidelberg, 2004, S. 1.
  1. Aus Thesenpapieren:
    1. Allgemein: Schlüssige Beschreibung von Aspekten in einem Anwendungsbereich (Quelle: VDE: Die Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0. Version 1.0 (Stand 11.12.2013), http://www.dke.de/de/std/Seiten/Industrie40.aspx)
    2. Für verteilte Systeme (z.B. service-orientierte Syste-me): Meta-Modell für Architekturbeschreibungen (von z.B. Dienstsystemen).
    3. Es definiert insbesondere (Quelle: OASIS: Reference Model for Service Oriented Archi-tecture 1.0. OASIS Standard, 12 October 2006. http://docs.oasis-open.org/soa-rm/v1.0/)
      1. ein abstraktes Rahmenwerk
      2. Sichtweisen, die in Architekturbeschreibun-gen definiert werden sollen
      3. grundsätzliche Konzepte und Kernmodelle
      4. Begriffe, Regeln, Notationen und Modellierungssprachen
      5. ggf. Standard-Vorgaben
  2. Stand vor Sitzung am 12.05.14: Schlüssige Beschreibung von Aspekten in einem Anwendungsbereich (Quelle: VDE: Die Deutsche Normungs-Roadmap Industrie 4.0. Version 1.0 (Stand 11.12.2013), http://www.dke.de/de/std/Seiten/Industrie40.aspx)
  3. Stand vor Sitzung am 30.6.14: Modell mit Referenzcharakter
  4. Stand vor Webmeeting 9.12.14 und Einwand von Dr. Kehl mit Quelle „Fürstenberg, F.: Der Beitrag serviceorientierter IT-Architekturen zu integrierten Kontraktlogistikdienstleistungen, Taschenbuch, Verlag Universität Berlin, Dissertation, 210, ISBN-13 978-3798322271, Seite 81 – 84“
    1. Modell, das allgemein genutzt wird und als zweckmäßig anerkannt ist (mit Referenzcharakter)
  5. Anmerkung ZVEI SG2: Vorschlag Hoffmeister: Einzelne Entwicklungen, z.B. I4.0-Komponente, die durch Unternehmen ausgeprägt und weiter differenziert werden können.
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Rekonfigurierbarkeit

Definition folgt


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Todo
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Kategorie
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Gruppen-Feedback

Schachtelbarkeit

Möglichkeit I4.0 Komponenten hierarchisch zu modellieren, deren Inhalte zu filtern und zu aggregieren, sowie den Zugriff darauf transparent zu gewährleisten.

Anmerkung 1: Schachtelbarkeit ist eine Möglichkeit der Orchestrierung


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Todo
  • Überprüfen!
  • zurückstellen bis RAMI4.0 DIN SPEC überarbeitet
Kommentare
  • Sitzung 16.3.17: Auch Thema in Basys
  • Vorschlag ZVEI SG2: Fähigkeit, je nach Anwendungsfall die Informationen logisch untergeordneter I4.0-Komponenten zu filtern/ zu aggregieren oder aber den Zugriff auf logisch untergeordnete I4.0-Komponenten transparent zu gewährleisten.
Kategorie
?
Gruppen-Feedback

Soziotechnisches System

Das Zusammenwirken von Beschäftigten, Technologien (Maschinen, Anlagen, Systemen) und Arbeitsorganisation, um eine Arbeitsaufgabe auszuführen.

Nach wikipedia: Unter einem soziotechnischen System versteht man eine organisierte Menge von Menschen und Technologien, welche in einer bestimmten Weise strukturiert sind, um ein spezifisches Ergebnis zu produzieren. Ein soziotechnisches System besteht aus zwei Komponenten (Subsystemen):

Technische Teilkomponente: (z.B. Maschinen entlang einer Produktionsstraße) Soziale Teilkomponente (z.B. Mitarbeiter, welche die technische Teilkomponente bedienen und nutzen)

Die Teilsysteme sind voneinander nicht trennbar, sondern es bestehen verschieden ausgeformte Abhängigkeiten.


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Todo
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Wäre “Mensch” nicht auch eine Kategorie?

Diese Erklärung finde ich deutlich zu kurz. Das Adjektiv klingt nach deutlich mehr wichtigen Aspekten, die erläutert oder zumindest aufgelistet werden sollten, Arbeitssystem
Kategorie
Modell, Prozess
Gruppen-Feedback

Synonym

Unterschiedliche Benennung des gleichen Konzepts

Anmerkung 1: Abhängig vom Kontext kann eines der Synonyme gebräuchlicher sein


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Todo
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Kategorie
Gruppen-Feedback

Teil

Definition folgt


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Kategorie
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Gruppen-Feedback

Weitverkehrsanbindung

Definition folgt


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Kategorie
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Gruppen-Feedback

Weitverkehrstechnik

Definition folgt


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Todo
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Kategorie
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Gruppen-Feedback

Wertschöpfungsprozess

Prozess, aus dem ein für Abnehmer wertvolles Gut entsteht

(Definition nach [Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 3. Auflage. Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 3593388502, 1992, S. 64-66])

Anmerkung 1: Die betrachteten Güter können dabei nicht nur materiell (z.B. Rohstoffe, Produkte), sondern auch immateriell (z.B. Wissen, Daten, Dienstleistung) sein.

Anmerkung 2: Wertbestimmung und Preisfindung werden hier nicht betrachtet.

Anmerkung 3: Wertschöpfungsprozesse sind Wertaktivitäten nach Porter [Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 3. Auflage. Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 3593388502, 1992, S. 64-66].


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  1. TelKo 14.02.14:
    1. Porter-Modell gültig (Definition Produkte anders)
    2. Direkt (Montage Rohstoffe) und indirekte (Schulung Mitarbeiter) Wertschöpfung
    3. Materielle (Stahl, Eisen) und immaterielle (Daten, Wissen, Informationen) Güter
    4. VDI 3682: Elemente der Prozessschrittbeschreibung aus der VDI 3682 werden auch in der Definition zu Wertschöpfungsschritten benötigt, aber Notation (grafisch) wird nicht benötigt. (zusätzlich zu Produkt, Energie, auch Wissen)
    5. Sind immaterielle Werte Teil der Wertschöpfung?
    6. Ist nur der Wert, den der Kunde bezahlt, wertschöpfend?
    7. Porter-Modell gültig/VDI3682 anwendbar, aber Definition des Produkts verschieden: materielle und immaterielle Werte, also auch Daten, Informationen und Wissen und nicht nur Rohstoffe und Endprodukte.
    8. Neue Arten von Wertschöpfungsprozessen durch Industrie 4.0
    9. Alles baut auf Wertschöpfungsprozess auf (-kette, -netzwerk, -system)
  2. Notizen aus Sitzung Februar 2014:
    1. Bilder des FA 7.21 zu Wertschöpfungsketten: Jede Kiste ist ein Prozess (siehe Folien Sitzung 6.2. Herr Epple
    2. Jeder Prozess ist ein Wertschöpfungsprozess
    3. Akteure: Wer stößt den Prozess an? Kunde/Nutznießer/Bedarf
    4. Neue Arten von Wertschöpfungsprozessen durch Industrie 4.0
    5. Ideeller Wert (Wissen, Daten, Information) statt rein materiell
    6. Wertschöpfungsprozess könnte evtl. mit der VDI 3682 beschrieben werden
  3. Porter:
    1. Tätigkeiten, durch die sein Produkt entworfen, hergestellt, vertrieben, ausgeliefert und unterstützt wird
  4. http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/wertschoepfungsprozess/wertschoepfungsprozess.htm
    1. Wertzunahme durch die Bearbeitungsschrittfolge im Fertigungsprozess von der Rohstoffstufe bis zum fertigen Erzeugnis. Porter, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wertschoepfungskette.html
    2. Nach Porter gibt es fünf Primäraktivitäten, die den eigentlichen Wertschöpfungsprozess beschreiben: interne Logistik, Produktion, externe Logistik, Marketing & Verkauf und Service. Außerdem gibt es vier Unterstützungsaktivitäten, die den Wertschöpfungsprozess ergänzen: Unternehmens-Infrastruktur, Human Resource Management, Technologie-Entwicklung und Beschaffung. Jede Unternehmensaktivität stellt einen Ansatz zur Differenzierung dar und leistet einen Beitrag zur relativen Kostenstellung des Unternehmens im Wettbewerb.
  5. Positionspapier des Instituts für Produktionserhaltung e.V. (infPro) - http://www.infpro.de/seite13.htm (Stand: 15. September 2007)
    1. Wertschöpfung ist das Ergebnis produktiver Tätigkeit. Diese transformiert vorhandene Güter in Güter mit höherem Nutzen und damit in Güter höheren Geldwertes. Der geschaffene Mehrwert ist Voraussetzung für Einkommen. Wertschöpfung als Kennzahl misst den Ertrag wirtschaftlicher Tätigkeit als Differenz zwischen der Leistung einer Wirtschaftseinheit und der zur Leistungserstellung verbrauchten Vorleistung. Mit Wertschöpfung sind all diejenigen produktiven Tätigkeiten gemeint, die einen unmittelbaren Kundennutzen erzeugen.
  6. Stand vor SItzung am 12.5.14: weitestgehend im Einklang mit der Definition von Porter, beinhaltet sie die wichtige Änderung für Industrie 4.0, dass die betrachteten Rohstoffe nicht nur materiell, sondern auch immateriell sein können.

  7. Stand vor Webmeeting am 16.06.14: Tätigkeiten, durch die ein Produkt entworfen, hergestellt, vertrieben, ausgeliefert und unterstützt wird (vgl. Porter,xxx). Die betrachteten Werte können dabei nicht nur materiell (z.B. Rohstoffe), sondern auch immateriell (z.B. Wissen, Daten) sein.

  8. Stand vor Sitzung am 30.6.14:
    • Wertaktivität: Bausteine, aus denen Unternehmen ein für ihre Abnehmer wertvolles Produkt oder eine wertvolle Dienstleistung schaffen.
    • (Definition nach [Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 3. Auflage. Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 3593388502, 1992, S. 64-66])
    • Anmerkung: Die betrachteten Werte können dabei nicht nur materiell (z.B. Rohstoffe), sondern auch immateriell (z.B. Wissen, Daten, Dienstleistung) sein.
  9. Stand vor Sitzung am 03.09.14 (Zustimmung vorbehaltlich, dass Begriff Gut passt)
    • Prozesse, aus denen ein für Abnehmer wertvolles Asset entsteht.
    • (Definition nach [Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 3. Auflage. Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 3593388502, 1992, S. 64-66])
    • Anmerkung: Assets können z.B., Produkte oder Dienstleistungen sein
    • Anmerkung: Die betrachteten Werte können dabei nicht nur materiell (z.B. Rohstoffe), sondern auch immateriell (z.B. Wissen, Daten, Dienstleistung) sein.
    • Anmerkung: Wertbestimmung und Preisfindung werden hier nicht betrachtet
    • Anmerkung: Wertaktivität sind Wertschöpfungsprozesse nach Porter
  10. Begriff “Gut” passt gut:
    • //wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1784/gut-v9.html
      • ==> “materielles oder immaterielles Mittel[..]
    • http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/123665/asset-v6.html
      • ==> Asset beschreibt entsprechend primär einen Vermögenswert im Sinne von Aktien, Devisen, Immobilien
    • http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/770/dienstleistungen-v12.html
      • ==> “In Abgrenzung zur Warenproduktion (materielle Güter) spricht man bei den Dienstleistungen von immateriellen Gütern.”
    • http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/9679/wert-v10.html
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Wertschöpfungskette/Wertkette

Sequenz von Wertschöpfungsprozessen(linear oder hierarchisch, formal bedeutet das: azyklisch gerichtet)

Anmerkung: Unternehmensgrenzen sind für eine Wertschöpfungskette/Wertkette nicht zwingend relevant.


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  1. TelKo 14.2.:
    1. Wertschöpfungsprozesse hintereinander in Kette,
    2. Weg des Rohstoffs bis Endprodukt beim Verbraucher,
    3. zwingend linear/hierarchisch,
    4. Achtung: abhängig von Produktdefinition
    5. Beispiel Wetschöpfungskette Verfahrens- und Anlagenentwicklung: Anlagen- und Verfahrensentwicklung –> Produktionsengineering –> Instandhaltungs- und Rückbauplanung
  2. Wertschöpfungskette nach Porter:
    1. Jedes Unternehmen ist eine Ansammlung von Tätigkeiten, durch die sein Produkt entworfen, hergestellt, vertrieben, ausgeliefert und unterstützt wird. All diese Tätigkeiten lassen sich in einer Wertkette darstellen.
  3. Endbericht der IW Consult GmbH im Auftrag der Verbände VCI, VDMA und WV Stahl: Wertschöpfungsketten und Netzwerke - Wertschöpfungsketten und Netzwerkstrukturen in der deutschen Industrie – welche Veränderungen sind zu erwarten?, http://www.iwconsult.de, Köln, 25.7.2012.
    1. Der Begriff der Wertschöpfungskette ordnet die verschiedenen Stufen der Produktion eines Gutes und bildet diese Stufen idealtypisch in einer Kette ab (zur Darstellung von Unternehmensprozessen in einer Wertschöpfungskette vgl. Porter, 1985).
    2. Eine Wertschöpfungskette definiert also alle Schritte, die als übliches Geschäftsgebaren vom Roh- und Werkstoffeinsatz bis hin zu nachgelagerten Dienstleistungen wie dem After-Sales-Service zur Herstellung und dem Verkauf von Gütern und Dienstleistungen verstanden werden.
    3. Damit bildet die Wertschöpfungskette das operative Komplementärstück zu Netzwerken und Kooperationen, in denen die Zusammenarbeit über die reinen Lieferbeziehungen hinaus organisiert wird
  4. Dürholt, H.: Konzeption eines Vorgehensmodells für die Durchführung von prozessorientierten PLM-Projekten in mittelständischen Unternehmen, Dissertation, 2007, Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Abteilung Maschinenbau, S.23
    1. Mit dem Begriff Wertschöpfungskette wird in der Systematik eines Betriebsprozesses der Weg eines Rohstoffs von seiner Lagerstätte bis zum Verbraucher inklusive der in jeder Stufe erfolgten Wertsteigerung (Mehrwert) bezeichnet. Erstmals wurde die Idee und Konzeption der Wertschöpfungskette von dem Wirtschaftswissenschaftler Michael E. Porter 1985 in seinem Buch „Competitive Advantage: Creating and Sustaining Superior Performance“ vorgestellt.
    2. Seitdem gehört dieser Begriff (insbesondere die englische Form „Supply-Chain“ und der unmittelbar dazugehörige Begriff des „Supply-Chain-Management“ oder kurz „SCM“) zum Standardrepertoire der Wirtschaftswissenschaften. Als Definition ist hier genannt:
      1. Der Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung besteht nicht nur aus dem eigentlichen Produkt, sondern im Einzelfall aus sehr vielen verschiedenen Komponenten, die in den „Wertschöpfungsstufen“ entstehen; mehrere Wertschöpfungsstufen stellen somit die Wertschöpfungskette dar.
      2. Im Gegensatz zur Wertkette (ValueChain), welche sich ausschließlich auf die intraorganisationalen Bereiche bezieht, wird hier eine Lieferkette aus mehreren Unternehmen betrachtet. Wenn eine Stufe mehrere Vorgänger und Nachfolger hat – was überwiegend der Fall ist –, wird von einem „Wertschöpfungsnetz“ gesprochen.
    3. Wird die Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum Verbraucher verfolgt, so lässt sich erkennen, in welchem Maß und wofür der Rohstoff benötigt wird. Außerdem wird deutlich, welche weit reichenden Konsequenzen Preisänderungen eines Rohstoffs haben können.
    4. Wird die Wertschöpfungskette vom Verbraucher zum Rohstoff zurückverfolgt, so lässt sich erkennen, was alles für die Erzeugung eines Endprodukts verbraucht wurde. Damit lassen sich auch Auswirkungen von Nachfrageänderungen abschätzen.
    5. Waren und Dienstleistungen fließen in der Wertschöpfungskette vom Hersteller zum Verbraucher. Geld fließt in der Wertschöpfungskette in der Gegenrichtung – vom Verbraucher zum Hersteller. Die zu dieser Kette gehörenden Informationen fließen zuerst vom Verbraucher zum Hersteller (z. B. Bestellung eines Buches in einem Geschäft, das dieses Buch bei einem Verlag bestellt, der wiederum für die Produktion seine Mittel bestellt usw.)
    6. Die die Waren begleitenden Informationen fließen entweder mit ihnen (z.B. Lieferschein) oder gehen diesen voraus (z.B. Lieferavis). Beispiele für die oben genannten Supply Chains sind die Lieferketten der Automobilindustrie oder die textile Wertschöpfungskette. Im Extrem kann die Supply-Chain dabei von der Rohstoffgewinnung bis zum Recycling (manchmal auch der Entsorgung) von Alt-Produkten reichen (from dirt to dirt). Die interorganisationale Arbeitsteilung zwischen den beteiligten selbständigen Unternehmen definiert Ausdehnung und Struktur der Supply-Chain. Durch die Tendenz zur Konzentration auf Kernkompetenzen (Outsourcing, Verringerung der intraorganisationalen Arbeitsteilung) entwickeln sich zunehmend differenziertere (d.h. arbeitsteiligere) Supply-Chains.
  5. Bach, N./Brehm, C./Buchholz, W./Petry, T.: Wertschöpfungsorientierte Organisation: Architekturen – Prozesse – Strukturen, Wiesbaden 2012. ISBN 978-3-8349-3691-2
    1. Ein Wertschöpfungsprozess ist die zielgerichtete Erstellung bzw. Veränderung einer Sach- oder Dienstleistung durch eine Folge logisch zusammenhängender Wertschöpfungsaktivitäten, die mit dem Ziel, eine unternehmens- oder netzwerkbezogene Wertschöpfung zu erreichen, innerhalb einer Zeitspanne und nach bestimmten Regeln durchzuführen sind.
  6. Definition vor Sitzung am 13.3.14: Modell der Wertschöpfung als sequenzielle, abgestufte Reihung von Tätigkeiten beziehungsweise Prozessen von der Entwicklung über die Beschaffung, die Produktion und die Distribution bis hin zu Vermarktung und Dienstleistungen (Quelle: VDI Thesen und Handlungsfelder: Industrie 4.0 – Wertschöpfungsketten. Düsseldorf, März 2014)

  7. Stand vor Webmeeting am 16.06.14: Sequenz von Wertschöpfungsprozessen (linear oder hierarchisch, formal bedeutet das: azyklisch gerichtet)

  8. Stand vor Sitzung am 30.6.14:
    • Kette, die Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten gliedert, um dadurch Kostenverhalten sowie vorhandene und potentielle Differenzierungsquellen zu verstehen.
    • (Definition nach [Michael E. Porter: Wettbewerbsvorteile (Competitive Advantage): Spitzenleistungen erreichen und behaupten. 3. Auflage. Frankfurt/Main, New York: Campus Verlag, 3593388502, 1992, S. 59])
    • Die Wertschöpfungskette repräsentiert eine Sequenz von Wertschöpfungsprozesse (linear oder hierarchisch, formal bedeutet das: azyklisch gerichtet).
  9. Stand vor Sitzung am 03.09.14:
    • Die Wertschöpfungskette repräsentiert eine Sequenz von Wertschöpfungsprozessen (linear oder hierarchisch, formal bedeutet das: azyklisch gerichtet).
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Wertschöpfungsnetzwerk/Wertschöpfungssystem

Netzwerk/System aus Wertschöpfungsketten/Wertketten, das sowohl Querverbindungen als auch Abhängigkeiten zwischen diesen beinhalten kann


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Kommentare
  1. Nachdem die Begriffe “Wertschöpfungskette” und “Wertschöpfungssystem” so schön erklärt wurden, hat der Autor bei diesem Begriff ein wenig nachgelassen. Was bitte ist ein Dezentrales polyzentrisches Netzwerk? Die Verbindung zum “Business Web” verstehe ich ebenfalls nicht.

  2. TelKo 14.2.:
    1. nicht zwingend linear/hierarchisch,
    2. Netzwerk Ketten mit Querverbindungen,
    3. kommt durch Industrie 4.0,
    4. gemeinsame und übergreifende Betrachtung einzelner Ketten,
    5. unternehmensintern?
    6. Beispiel Querverbindung zwischen Wertschöpfungsketten „Produkt- und Produktlinienentwicklung“ und „Verfahrens- und Anlagenentwicklung“: zwischen Produktlinienplanung und Produktionsengineering
  3. Definition vor FA-Sitzung am 13.3.14: Dezentrales polyzentrisches Netzwerk, das gekennzeichnet ist durch komplexe wechselseitige Beziehungen zwischen autonomen, rechtlich selbstständigen Akteuren. Es bildet eine Interessengemeinschaft von potenziellen Wertschöpfungspartnern, die bei Bedarf in gemeinsamen Prozessen interagieren. Die Entstehung von Wertschöpfungsnetzwerken ist auf nachhaltigen ökonomischen Mehrwert ausgerichtet. Besondere Ausprägungen von Wertschöpfungsnetzwerken werden als Business Webs bezeichnet.

  4. Stand vor Webmeeting am 16.06.14: Azyklisch gerichteter Graph aus Wertschöpfungsprozessen

  5. Stand vor Sitzung am 03.09.14:
    • Netzwerk/System aus Wertschöpfungsketten/Wertketten, das sowohl Querverbindungen als auch Abhängigkeiten zwischen diesen beinhalten kann.
    • Anmerkung: Unternehmensgrenzen sind für ein Wertschöpfungsnetzwerk/Wertschöpfungssystem nicht zwingend relevant.
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback