FA7.21 Begriffe - IKT

Aktion

Nachricht als Aktionsauslöser Anmerkung 1: Transition/Zustandsübergang in Automatentheorie

Die von einem System ausgehende Transformation der Welt von einem Zustand in einen anderen Zustand.


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Todo
  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Anforderung

Spezifikation geforderter Kriterien

Anmerkung 1: Das System kann die geforderten Kriterien gegebenenfalls graduell erfüllen

[ähnlich: Electropedia Quelle 901-05-05, SOURCE: ISO/IEC Guide 2:2004, 7.5]


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Todo

Kommentare : Kategorie :
Gruppen-Feedback :

Anweisung

Aufforderung eine Aktion auszuführen

Synonym: Kommando

Electropedia Quelle 901-05-03


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Todo

Kommentare : - Webkonferenz 18.8.16 - Anforderung, die nicht zur eigentlichen Systemfunktion gehört - Kommando einer Programmiersprache, das eine Aktion auslösen soll - Anmerkung 1: Beispiele sind Verfügbarkeit, Performance, Usability, Kompatibilität, Instandhaltbarkeit, ….

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Asynchron

Allgemein: Bestimmung des zeitlichen Verhältnisses zwischen Vorgängen (im engeren Sinne auch Ereignissen). Synchron: 2 oderer mehrere Vorgänge beginnen zum gleichen Zeitpunkt, verlaufen zur gleichen Zeit oder sind zum gleichen Zeitpunkt abgeschlossen. Asynchron: für Vorgängen sind diese Verhältnisse einzeln oder zusammen nicht gegeben. fürI40 im Besonderen: Synchron/Asynchron ist eine Eigenschaft der Informations/Datenverarbeitung eines Senders: Im synchronen Fall wartet er auf das Ergebnis eines Verarbeitungsschrittes, im Asynchronen Fall wartet er nicht. Die Vorgänge sind die Folge der Funktionen/Aktionen bei Sender.


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Todo
  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Gruppen-Feedback

Attribut

informationstechnische Repräsentation eines Merkmals


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  • Diskussion Webmeeting am 24.1.:
    • informationstechnische Repräsentation eines Merkmals
    • Entität ist definiert im Glossar. Die Abwandlung passt mit allen bisherigen Begriffsdefinitionen (bspw. Typ/Instanz) zusammen, in denen auch der Begriff Merkmal verwendet wird. Durch die „Datenbrille“ (in der Attributsdefinition) können natürlich auch weiterhin mehrere Attribute zur Repräsentation eines Merkmals genutzt werden und so ihre Definition, dass das Merkmal einer Menge von Attributen entspricht, weiterhin angewendet werden.
  • Stand vor Webmeeting am 24.1.:
    • characteristic of a property
    • Erklärung: Angepassung der Definition aus der ISO/IEC 27460 um das Verhältnis zwischen Merkmal und Attribut zu beschreiben
  • Input ZVEI SG Stadnards/Sicherheit
Kategorie
Gruppen-Feedback

Big Data

Analyse und Auswertung einer komplexen und sich schnell ändernden großen Datenmenge

Analyse und Auswertung einer komplexen und sich schnell ändernden großen Datenmenge zur Verbesserung der Produktion (Quelle:http://www.roi.de/unternehmensberatung/leistungsspektrum/schlanke-produktion/glossar-industrie-4-0.html)


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Todo
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Technik
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Choreografierung zwischen Diensten

(Selbst-organisierende) Interaktion von Dienstteilnehmern im Rahmen von übergeordneten Vorgaben

Quelle (abgeändert): ISO/IEC 18348-1


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  1. Webkonferenz 27.1.14:
    1. Definition (IT-lastig) ok, allerdings muss ad hoc Entstehung mit eingefügt werden
    2. Nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch Produktionsprozesse; nicht nur Webservices
    3. Dienste und Prozess definieren!
    4. In Anlehnung an das serviceorientierte Paradigma aus der IT wird zwischen der Orchestrierung und der Choreographie von Diensten unterschieden.
    5. Die Choreographie beschreibt die Interaktion zwischen Diensten. Dabei muss kein zentraler Prozess die Dienste integrieren und steuern. Somit entsteht aus der Interaktion unabhängiger Instanzen ein emergentes Verhalten. Quelle: Barros, Alistair, Marlon Dumas, and Phillipa Oaks. “Standards for web service choreography and orchestration: Status and perspectives.” Business process management workshops. Springer Berlin Heidelberg, 2006.
    6. Choreography == Multi-party Collaboration. Quelle: https://weblogs.java.net/blog/johnreynolds/archive/2006/01/service_orchest.html
    7. Bei der Choreographie (englisch choreography) beschreibt jeder Dienst seine eigene Aufgabe in der gesamten Komposition. Es gibt keinen zentralen Punkt, der die Korrektheit und Aufgabenerfüllung kontrolliert. Der Fokus liegt auf dem Nachrichtenaustausch zwischen den Diensten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstekomposition
    8. Weitere Quellen:
      1. Usländer, T.: Service-oriented Design of Environmental Information Systems. KIT Scientific Publishing. ISBN 978-3-86644-499-7, http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000016721, Dissertation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2010
      2. Nicolai Josuttis: SOA in der Praxis. 2008, S. 121
  2. Vor Webmeeting am 28.4.14:
    1. Choreographierung (Interaktion/Kollaboration) zwischen Diensten
    2. Selbst-organisierende Interaktion von Dienstteilnehmern nach übergeordneten Vorgaben
  3. Vor Sitzung am 12.05.14: (Selbst-organisierende) Interaktion von Dienstteilnehmern Diensten nach übergeordneten Vorgaben
    1. Unterscheidung zwischen Choreopgraphierung Orchestrierung genauer machen?
      1. Zentraler Planung
      2. Agenten
      3. Perspektive/Sichtweise
      4. Wiki deutsch (http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstekomposition) und englisch (http://en.wikipedia.org/wiki/Service_choreography)
    2. Auch Kollaboration mit rein
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Modell/Prozess
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Cloud

Abstrahierte virtualisierte IT-Ressourcen (wie zum Beispiel Datenspeicher, Rechenkapazität, Anwendungen oder Dienste, wie etwa Freemail-Dienste), die von Dienstleistern verwaltet werden. Der Zugang erfolgt über ein Netzwerk, meist das Internet. Der Begriff „Wolke“ (engl. Cloud) meint, dass der eigentliche physische Standort der Infrastruktur dieser Leistungen für den Nutzer weder relevant noch rückverfolgbar ist. [noch etwas zu lang]

nur Kurzdefinition

IoTA: “indirekt definiert über: Network resource - Resource hosted somewhere in the network, e.g., in the cloud.”


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  • Mit FA 7.20 abstimmen
  • Virtualisierung: Herstellung einer virtuellen (anstatt einer tatsächlichen) Version, losgelöst von den konkreten Betriebsmitteln, etwa einer Hardware-Plattform, einem Betriebssystem, einem Speichermedium oder Netzwerkressourcen.
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Technik
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Cloud Computing

Definition folgt

nur Kurzdefinition

Schweizer Glossar: Verarbeitung und Speicherung (grosser) Datenmengen auf einem entfernten Rechensystem


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  • Mit FA 7.20 abstimmen
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Technik
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Daten

Daten sind Zustandswerte, die zur Verarbeitung vorgesehen sind und die dazu notwendige innere Struktur aufweisen. Ein Datentyp in diesem Sinne ist ein Paar aus einer Wertemenge und einer abstrakte Menge von Operationen, die auf dieser Wertemenge operieren. Z.B. eine Datentyp “Integer” hat einen Wertebereich entsprecht der Datenreite (z.B. 2 hoch 32) und Menge der Operationen, die auf solche Zustände sich beziehen. diese Opterationen sind die Aktionen, die die Zustandsübergänge auslösen.
Datentypen in diesem Sinne sind zu unterscheiden von sogenannten “Abstrakten Datentypen” oder “Objekten” der Informatik, die mit ihrer vorgegebenen festen Verknüpfung einer endlichen Zahl von Operationen mit Daten ein Konzept der Datenkapselung, eher im Sinne der Systemdefinition darstellen.

Data are the representation of facts in a computer storable form: you have the basis for performing intelligent business processes and decisions. Data can be: - Unstructured: text on the web, document - Semi-Structured: XML - Structured: Relational Database

Daten sind Zustandswerte, welche eine zur Verarbeitung notwendige innere Struktur, einschließlich eines Datentyps aufweisen.

Datenverarbeitung beschreibt die Interpretation von Daten. Dies kann Ausgangslage für eine Zustandsänderung beim verarbeitenden System, oder die Integration mit anderen Daten und einer Semantik zu Informationen sein.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Dienst (Service)

Abgegrenzter Funktionsumfang, der von einer Entität oder Organisation über Schnittstellen angeboten wird

(abgeleitet aus DIN SPEC 40912 und ISO 19119:2005: Geographic Information – Services. 2005)


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  1. Wikipedia: Der Begriff Dienst (auch Service oder Daemon) beschreibt in der Informatik allgemein eine technische, autarke Einheit, die zusammenhängende Funktionalitäten zu einem Themenkomplex bündelt und über eine klar definierte Schnittstelle zur Verfügung stellt.
  2. Typische Beispiele sind hier z. B. Webservices, die Funktionalitäten für Dritte über das Inter- bzw. Intranet verfügbar machen, Netzwerkdienste, Systemdienste oder auch Telekommunikationsdienste.
  3. Idealerweise sollte ein Dienst technische Funktion soweit abstrahieren, dass es nicht notwendig ist, die dahinter stehende Technik zu verstehen. Er sollte zudem auch genau definieren, welche fachlichen Funktionen er anbietet (z. B. in einem “Dienstvertrag”).
  4. Vor Webmeeting am 28.4.14
    1. Abgegrenzter Funktionsteil, der von einer Entität oder Organisation über Schnittstellen angeboten wird (abgeleitet aus DIN TR-xx: Kernmodelle – Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013 und ISO 19119:2005: Geographic Information – Services. 2005)
    2. In der Informatik bezeichnen Dienste die Bündelung von fachlichen Funktionen eines Programms die über eine klar definierte Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden. Der Unterschied zu einer Bibliothek mit entsprechener Schnittstelle (API, Application Programming Interface) ist die autarke Lauffähigkeit des Dienstes und die Möglichkeit von mehreren Anwendern parallel genutzt zu werden.
  5. Webmeeting am 28.4.14: Im Kern ähnlich zu IT, aber nicht IT lastig. Daher gut und soll so übernommen werden.
  6. Definition vor Sitzung am 12.05.14: Abgegrenzte Funktion, die von einer Entität oder Organisation über Schnittstellen angeboten wird (abgeleitet aus DIN TR-xx: Kernmodelle – Beschreibung und Beispiele. Entwurfsvorlage zur Genehmigung durch den K931 am 12.12.2013 und ISO 19119:2005: Geographic Information – Services. 2005
  7. Definition vor Sitzung am 7.10.16: Abgegrenzter Funktionsumfang, der von einer Entität oder Organisation über Schnittstellen angeboten wird abgeleitet aus DIN SPEC 40912 und ISO 19119:2005: Geographic Information – Services. 2005). Anmerkung 1: Definition ist nicht deckungsgleich mit der Definition von Services durch das OASIS-RM (“Services are the mechanism by which needs and capabilities are brought together”)
Kategorie
Technik, Organisation
Gruppen-Feedback

Dienst Nutzer

Entität oder Organisation, die einen Dienst eines Anbieters verwendet

[Quelle: OASIS Reference Model for Service Oriented Achitecture 1.0 OASIS Standard, 12 October 2006]

Anmerkung 1: Synonym ist der Service Consumer

Anmerkung 2: Eine Entität oder Organisation kann (gleichzeitig) Nutzer und Anbieter sein.


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Todo
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  • Webkonferenz, 25.7.16, 1. Überarbeitung der UAG Ontologie Definition
  • Stand vor Sitzung am 7.10.16
    • Entität oder Organisation, die einen Dienst eines Anbieters verwendet/nutzt
    • [Quelle: OASIS Reference Model for Service Oriented Achitecture 1.0 OASIS Standard, 12 October 2006]
    • Anmerkung 1: Synonym ist der Service Consumer
    • Anmerkung 2: Eine Entität oder Organisation kann (gleichzeitig) Nutzer und Anbieter sein.
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Modell/Prozess
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Dienst Anbieter

Entität oder Organisation, die einen Dienst bereit stellt

[Quelle: OASIS Reference Model for Service Oriented Achitecture 1.0 OASIS Standard, 12 October 2006]

Anmerkung 1: Synonym ist der Service Provider

Anmerkung 2: Eine Entität oder Organisation kann (gleichzeitig) Nutzer und Anbieter sein.


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  • Webkonferenz, 25.7.16, 1. Überarbeitung der UAG Ontologie Definition
  • Stand Vor Sitzung am 7.10.16:
    • Entität oder Organisation, die einen Dienst bereit stellt/anbietet
    • [Quelle: OASIS Reference Model for Service Oriented Achitecture 1.0 OASIS Standard, 12 October 2006]
    • Anmerkung 1: Synonym ist der Service Provider
    • Anmerkung 2: Eine Entität oder Organisation kann (gleichzeitig) Nutzer und Anbieter sein.
Kategorie
Modell/Prozess
Gruppen-Feedback

Dienstteilnehmer

Entität oder Organisation, die die Rolle eines Dienstanbieters oder Dienstnutzers einnehmen kann

Anmerkung 1: Eine Entität oder Organisation kann (gleichzeitig, mehrfach) Nutzer und Anbieter sein.


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Modell/Prozess
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Fähigkeit einer I4.0 Komponente

Potenzial einer Industrie 4.0 Komponente, eine Wirkung in einer Domäne zu erzielen

Anmerkung 1: Fähigkeit kann durch Summe von Merkmalen (siehe IEC61360) beschrieben werden

Anmerkung 2: Der Abgleich von Zusicherungen mit Anforderungen erfolgt über Merkmale der Fähigkeit.

Anmerkung 3: Fähigkeiten können orchestrierbar bzw. hierarchisch strukturierbar sein.

Anmerkung 4: Häufig wird im Englischen der Begriff Capability synonym zu Skill verwendet.

Anmerkung 5: Fähigkeiten können durch Dienste ausführbar gemacht werden.

Anmerkung 6: Die Wirkung äußert sich in einem messbaren Effekt in der physischen Welt.


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  • Sitzung am 1.9.17: Anmerkung 6 neu
  • Webkonferenz 27.7.17:
    • Dienste machen Fähigkeiten ausführbar
    • Potenzial einer Industrie 4.0 Komponente, eine Wirkung in einer bestimmten Domäne zu erzielen
    • Potenzial, eine Wirkung zu erzielen
    • Sensomotorische oder kognitive
    • Möglichkeit, eine Wirkung zu erzielen
    • eine Tätigkeit aus einer bestimmten Domäne durchzuführen
    • Anforderung und Zusicherung
    • Sensomotorische oder kognitive Funktionen, die als programmierbare oder ausführbare Programmbefehle bereitgestellt werden
  • vor Webkonferenz am 27.7.17:
    • Eine Fähigkeit ist eine Wirkung. –> Möglichkeit eine Wirkung zu erzielen
    • Ziel erreichen / Zweck (Zustandsübergang Produkt?)
    • Anforderungen –> Systemeigenschaften
    • Fähigkeiten sind unabhängig von ihrer tatsächlichen Ausgestaltung in Hardware- und Software.
    • Kontextfrei und kontextbezogen
    • atomar zerlegbar/hierarchisch strukturierbar
    • orchestrierbar (Beispiel: Bohren – Merkmale: Loch mit Durchmesser, Tiefe)
    • Eine Fähigkeit kann verschiedene Merkmale enthalten
    • Benötigt Anforderung
    • Setzt Zusicherung um
    • Dienste repräsentieren Fähigkeiten/macht Fähigkeit ausführbar
    • Fähigkeit – Zuordnung Prozess (Ressource – Produkt)
    • Fähigkeit – fachliche Funktionalität
    • Fähigkeiten anbieten
    • Prozess/Verarbeitungsschritt benötigt Fähigkeiten zur Realisierung
    • [ISO/IEC TS 17027:2014(en), Conformity assessment — Vocabulary related to competence of persons used for certification of persons]: 2.74 Skill = ability (2.1) to perform a task or activity with a specific intended outcome acquired through education, training (2.77), experience or other means
    • [Julius Pfrommer, Miriam Schleipen, Jürgen Beyerer: Fähigkeiten adaptiver Produktionsanlagen. Veröffentlicht in “atp edition” 55(11), Ausgabe 11/2013, Seiten 42-49, https://www.di-verlag.de/de/Zeitschriften/atp-edition/2013/11/Faehigkeiten-adaptiver-Produktionsanlagen-, 2013.]
        1. Eine Fähigkeit beschreibt das Potenzial, eine Tätig¬keit aus einer bestimmten Domäne durchzuführen und kann einer technischen Anlage beschreibend zugewiesen werden. (Weder Subjekt noch Objekt sind bekannt.)
        1. Eine Fähigkeit beschreibt das Potenzial einer konkreten technischen Anlage, eine Tätigkeit aus einer bestimmten Domäne durchzuführen. Durch den Bezug zu einer technischen Anlage sind Details (besonders Limitierungen) der Fähigkeit bekannt und können für logisches Schließen verwendet werden. Die Fähigkeit bleibt dabei generisch genug, um in unterschiedlichen Situationen Anwendung zu finden. (Das Subjekt ist bekannt, das Objekt noch unbekannt.)
        1. Eine Fähigkeit beschreibt das Potenzial einer kon¬kreten technischen Anlage in einer konkreten Si¬tuation (wie der Verarbeitung eines bestimmten Produkttyps) eine bestimmte Tätigkeit durchzu-führen. (Subjekt und Objekt sind bekannt.)
      • 1.geistige, praktische Anlage, die zu etwas befähigt; Wissen, Können, Tüchtigkeit
      • 2.das Imstandesein, In-der-Lage-Sein, das Befähigtsein zu etwas, Vermögen, etwas zu tun
      • 3.(Fachsprache) durch bestimmte Anlagen, Eigenschaften geschaffene Möglichkeit, gewisse Funktionen zu erfüllen, gewissen Anforderungen zu genügen, etwas zu leisten
  • Webkonferenz 19.6.17:
    • Input aus Basys4.0:
      • Fähigkeit: Eine Fähigkeit ist eine Wirkung. Sie ist unabhängig von ihrer tatsächlichen Ausgestaltung in Hardware- und Software.
        • Eine Fähigkeit kann verschiedene Merkmale enthalten.
        • Es gibt verschiedene Arten von Fähigkeiten auf verschiedenen Ebenen.
          1. grundlegende komponentenbezogene Fähigkeit (kontextfrei): lineares Verfahren einer Achse
          1. prozessbezogene Fähigkeit (kontextbezogen): Bohren
        • Kontextbezug steht in direktem Zusammenhang zu Abstraktionslevel
        • !!! Nicht jede Fähigkeit wird über einen Dienst nutzbar gemacht
        • Zum Beispiel: Pneumatikzylinder als Dämpfer!
      • Merkmale: IEC61360 Merkmalsbeschreibung
      • Funktion: Die Differenzierung zwischen Fähigkeiten und Funktion wird im Kontext BaSys nicht benötigt! Daher wird der Begriff Funktion nicht verwendet.
      • Dienst: Dienste repräsentieren Fähigkeiten.
        • Dienste machen Fähigkeiten nutzbar.
        • Dienste werden über eine Schnittstelle aufgerufen.
        • Der Dienst abstrahiert von der konkreten Umsetzung.
      • Zusicherung: Der Abgleich von Zusicherungen mit Anforderungen erfolgt über Merkmale der Fähigkeit.
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Grammatik

Menge aller Regeln, deren Anwendung die Menge aller validen Zeichenfolgen/ Nachrichten erzeugt, die sich in der Sprache der Industrie 4.0 findet. Die Grammatik beschreibt die Gesetzmäßigkeit des Baus einer Sprache.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Information

umgangssprachlich im Sinne von “ich bin informiert”, was eine bestimmte Verarbeitungsmöglichkeit meint. Information im Shannonschen Sinne bezieht sich auschließlich auf Aspekt des Signaltransport im Sine der reproduktion von Zustandswerten und sieht von weitergehen semantischen Aspekten (Verarbeitung) ab.

Definition: Information sind Daten im Kontext (s.o.) Zu Informationen gibt es leider eine Reihe widersprüchlicher Definitionen. Im Sinne der Informationstheorie ist nur das Information, was in einem bekannten Kontext kommuniziert wird. (Wenn man es nicht versteht, ist es keine Information.) Der Informatiosgehalt ist jedoch der Quotient von “Neuem” zu “Kommuniziertem”. (Was man schon weiß, ist keine Information.)

Information (im Sinne von Informationsobjekt) ist eine atomare Aussage über einen Sachverhalt die aus Daten durch die Hinzunahme einer Semantik entsteht. Informationsverarbeitung beschreibt die Interpretation von Information. Dies kann Ausgangslage für eine Zustandsänderung beim verarbeitenden System, oder die Integration der Information mit anderen Informationen zu höherwertigen Wissensartefakten sein.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Instantiierung

Vorschlag ZVEI SG2: Vorgang, bei dem ein Typ zu einer (ausgeprägten) Instanz wird. Struktur und Vorbelegungen des Typs werden übernommen, können aber in der aktuellen Instanz geändert/ erweitert werden. Der Rückbezug zum Typ bleibt gewährleistet. In der IT das Erzeugen eines Objektes durch einen Typ (Klasse). In der Produktion z.B. Instantiierung durch einen Bestell-/ Fertigungsvorgang. Im Katalog ist das zu bestellende Teil ein Typ; wird es für einen Kunden gefertigt und ausgeliefert, wird eine Teile-Instanz geschaffen.


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Instanz

Konkrete Entität, die Merkmale und deren Ausprägung eines Typs erfüllt


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  • Vorschlag ZVEI SG2: Einzelne, ausgeprägte Instanz eines Teils, einer Baugruppe, einer Maschine usw. Siehe -> Instatiierung
  • Unterscheidung Instanz/Gegenstand bei Individualbegriff
  • Sitzung 29.06.2015:
    • Eine Instanz kann ein einzelner Gegenstand, ein einzelnes Lebewesen, ein einzelner Ort sein.
    • Anmerkung 2: Eine Instanz kann virtuell oder physisch sein (muss nicht zwingend physisch existieren).
    • Definition Gegenstand: Betrachtungsgegenstand
  • Webkonferenz 4.12.15
    • IEC keine Entsprechung
    • Duden: (EDV) einzelne Ausprägung, Exemplar aus einer Klasse von Objekten
    • Instanz erfüllt Eigenschaften des Typs
    • Konkrete Entität, die Merkmale und deren Ausprägung eines Typs erfüllt
    • Konkrete Entität, die einen Typ ausprägt, indem sie dessen Merkmale aufweist
    • Konkrete Entität, die Merkmale und deren Ausprägung eines Typs aufweist
    • Konkrete Vorkommnis/Ausprägung eines Typs
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Internet der Dinge

Verknüpfung physischer Objekte (Dinge) mit einer virtuellen Repräsentation im Internet oder einer internetähnlichen Struktur. Die automatische Identifikation mittels RFID ist die erste Stufe einer möglichen Ausprägung des Internets der Dinge. Über Sensor- und Aktortechnologie kann diese Funktionalität um die Erfassung von Zuständen beziehungsweise die Ausführung von Aktionen erweitert werden. Die nächste Stufe beinhaltet intelligente Objekte (Smart Objects), die z. B. als Eingebettete Systeme realisiert werden.

Anmerkung Rieg zu IIC: konsequenterweise wird unter “industrial internet” darauf verwiesen, dass es “ein” IOT ist, also: “An internet of things, machines, computers and people, enabling intelligent industrial operations using advanced data analytics for transformational business outcomes.”

Definition IoTA: “Internet of Things (IoT)” The global network connecting any smart object.

Definition Schweizer Glossar: Dinge (Objekte, Werkzeuge, Werkstücke, Bauteile usw.) haben eine eigene eindeutige Internet- Adresse (IP) und können via Internet kommunizieren

“Internet of Things” to refer to the general idea of things, especially everyday objects,that are readable, recognizable, locatable, addressable, and/or controllable via the Internet…" (Quelle: National Intelligence Council NIC, Disruptive Technologies Global Trends 2025)

W3C: “The Internet of Things refers to a virtual representation of a broad variety of objects on the Interent and their integration into Internet or Web based systems and services. Based on interaction and commuication interfaces such as RFID, NFC, barcodes or 2D codes they expose information, features and functionalities which can be integrated into systems and services.” (Quelle: http://www.w3.org/WAI/RD/wiki/Internet_of_Things)

IoT-RA: Internet of Things = an infrastructure of interconnected objects, people, systems and information resources together with intelligent services to allow them to process information of the physical and the virtual world and react. [SOURCE: ISO/IEC JTC 1/SWG 5&ISO/IEC 24760-1:2011, 3.1.1]

IoT-RA: IoT system = a system that is comprised of functions that provide the system the capabilities for identification, sensing, actuation, communication, and management, and applications and services to a user [SOURCE: Internet of Things: A Hands on Approach, Bahga & Madisetti, 2014]

IoT-RA: IoT User = An IoT User is an entity that is interested in interacting with a physical entity. [IoT-A].


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Mir fehlt hier die Tatsache, dass jede teilnehmende Komponente eine eindeutige IP-Adresse hat. Der Sprung zur “automatischen Identifikation mittels RFID” ist mir nicht erklärlich

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Technik
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Internet der Dienste

aber nur Kurzdefinition

Teil des Internets, der Dienste und Funktionalitäten als granulare, web-basierte Software-Komponenten abbildet. Diensteanbieter stellen diese im Internet zur Verfügung und bieten die Nutzung auf Anforderung an. Dies betriftt sowohl die Software selber, die Werkzeuge, um die Software zu entwickeln oder die Plattform (Server, Speicherplatz und Kommunikation, um die Software auszuführen. Nutzer können die einzelnen Dienste zu komplexen und dennoch flexiblen Lösungen orchestrieren (service-orientierte Architektur). Es entstehen Dienstplattformen, auf denen Kunden ein bedarfs- beziehungsweise prozessorientiertes Komplettangebot finden, statt Einzelangebote suchen, vergleichen und zusammenstellen zu müssen.


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Technik, ?
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Interoperabilität

Fähigkeit zur aktiven, zweckgebundenen Zusammenarbeit von verschiedenen Komponenten, Systemen, Techniken oder Organisationen (Quelle: [Della Thompson (Hrsg.): The Concise Oxford English Dictionary of Current English. 9th Edition, Oxford University Press, 1995] angepasst)

Anmerkung: Interoperation ist realisierte Zusammenarbeit


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  1. DIN EN 15744 –> Definition raussuchen, nicht Wikipedia
  2. SGCG Report - Glossary on Interoperability related Terms and Definitions for the Smart Grid, v0.0, 2014-05-27, Final draft: Interoperability (IOP): The ability of two or more networks, systems, devices, applications, or components to interwork, to exchange and use information in order to perform required functions (Quelle: TR 50572 Functional reference architecture for communications in smart metering systems, Glossary, 2011)
  3. Quelle: Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 vom April 2013, S. 84-7: Fähigkeit unabhängiger, heterogener Systeme, möglichst nahtlos zusammenzuarbeiten, um Informationen auf effiziente und verwertbare Art und Weise auszutauschen, zu kooperieren und den Nutzern Dienste zur Verfügung zu stellen, ohne dass dazu gesonderte Absprachen zwischen den Systemen notwendig sind; siehe auch technische Interoperabilität, semantische Interoperabilität und nutzersichtbare Interoperabilität.
  4. Alle beteiligten Systeme müssen so nahtlos wie möglich zusammenarbeiten und Informationen auf effiziente Art und Weise austauschen können, also möglichst interoperabel sein. [Miriam Schleipen: Adaptivität und semantische Interoperabilität für Manufacturing Execution Systeme (MES)“, Karlsruher Schriften zur Anthropomatik, 978-3-86644-955-8, http://dx.doi.org/10.5445/KSP/1000031462]
  5. Fähigkeit zur Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen, Techniken oder Organisationen [Della Thompson (Hrsg.): The Concise Oxford English Dictionary of Current English. 9th Edition, Oxford University Press, 1995].
  6. Interoperabilität = Fähigkeit von zwei oder mehr Systemen oder Komponenten, Informationen auszutauschen und die ausgetauschte Information nutzen zu können. [IEEE Glossary: Interoperability, http://www.ieee.org/education_careers/education/ stan-dards/standards_glossary.html#sect9, Stand 09.03.2011]
  7. Interoperabilität ist also die Fähigkeit unabhängiger, heterogener Systeme, möglichst nahtlos zusammen zu arbeiten, um Informationen auf effiziente und verwertbare Art und Weise auszutauschen beziehungsweise dem Benutzer zur Verfügung zu stellen, ohne dass dazu gesonderte Absprachen zwischen den Systemen notwendig sind. [Miriam Schleipen: Adaptivität und semantische Interoperabilität für Manufacturing Execution Systeme (MES)“, Karlsruher Schriften zur Anthropomatik, 978-3-86644-955-8, http://dx.doi.org/10.5445/KSP/1000031462]
  8. Stand vor Webmeeting am 13.11.14: Fähigkeit unabhängiger, heterogener Systeme, (möglichst) nahtlos zusammenzuarbeiten, um Informationen auf effiziente und verwertbare Art und Weise auszutauschen, zu kooperieren und den Nutzern Dienste zur Verfügung zu stellen, ohne dass dazu gesonderte Absprachen zwischen den Systemen notwendig sind [Wikipedia].
  9. Diskussion im Webmeeting am 13.11.14:
    1. Zwei Elemente sind interoperabel, wenn sie unter gegenseitiger Zusammenarbeit auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten und dieses Ziel nicht ohne den anderen Partner erreichen können,
    2. Definierte Schnittstelle
    3. Verträglichkeit = Kompatibilität (passt dort rein/zusammen)
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Technik, Organisation
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Mensch-Technik-Interaktion

Zusammenarbeit zwischen Anwender und Technik, z.B. Computer, Maschinen oder CPS

Anmerkung 1: Realisiert durch menschen- und aufgabengerechte technische Systeme an der Schnittstelle zwischen Anwender und Technik

Anmerkung 2: Umfasst die Analyse, Gestaltung und Bewertung solcher Systeme

Anmerkung 3: Zusammenarbeit synonym zu Interaktion

Quellen: VDI/VDE 3850 Blatt 1, GI-Definition


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  • Meixner/Leiter VDI FA 5.31 ansprechen
  • Antwort Meixner:
    • ich habe soeben nachgeschaut. Den Begriff der „Mensch-Maschine-Interaktion“ haben wir bspw. in der VDI/VDE 3850 nicht definiert.
    • Da ich aber auch Mitglied im Leitungsgremium „Software-Ergonomie“ der Gesellschaft für Informatik bin, kann ich auf folgende Definition verweisen:
    • „Das Gebiet Mensch-Computer-Interaktion umfasst die Analyse, Gestaltung und Bewertung menschen- und aufgabengerechter Computeranwendungen“ (aus dem „Curriculum für ein Basismodul zur Mensch-Computer-Interaktion“, GI-Empfehlung von 2006, vgl. http://www.gi.de/fileadmin/redaktion/empfehlungen/GI-Empfehlung_MCI-Basismodul2006.pdf).
    • Diese Definition ist eine Übersetzung der englischen Definition von „Human-Computer-Interaction“ aus dem ACM SIGCHI Curriculum von 1997 (vgl. http://old.sigchi.org/cdg/cdg2.html#2_1)
    • Ich persönlich würde aber in Zukunft eher von „Mensch-Technik-Interaktion“ sprechen, da Technik der allgemeinere Begriff als „Maschine“ oder „Computer“ ist. Somit könnte man die GI Definition (in Anlehnung an unsere neue VDI/VDE 3850 Blatt 1) abwandeln:
    • „Das Gebiet Mensch-Technik-Interaktion umfasst die Analyse, Gestaltung und Bewertung menschen- und aufgabengerechter technischer Systeme“.
    • Hier geht dann explizit der Hardware-Aspekt hervor, der mir persönlich bei der GI Definition etwas fehlt (da von „Anwendungen“ gesprochen wird).
  • Definition vor Sitzung am 9.10.14: Teilgebiet der Informatik, das sich mit der nutzergerechten Gestaltung von interaktiven Systemen und ihren Mensch-Maschine-Schnittstellen beschäftigt. Dabei werden neben Erkenntnissen der Informatik auch solche aus der Psychologie, der Arbeitswissenschaft, der Kognitionswissenschaft, der Ergonomie, der Soziologie und aus dem Design herangezogen. Wichtige Teilgebiete der Mensch-Maschine-Interaktion sind beispielsweise Usability Engineering, Interaktionsdesign, Informationsdesign und Kontextanalyse. Der letzte Aspekt ist bei Cyber-Physical Systems von Bedeutung, um in jeder Situation eine optimale Anpassung der Interaktion an die Nutzer zu gewährleisten.
  • Sitzung März 2015: kein System, sonder Fähigkeit –> Umformulieren
  • Stand vor Webkonferenz am 16.3.15:
    • Menschen- und aufgabengerechte technische Systeme an der Schnittstelle zwischen Anwender und Technik, z.B. Computer, Maschinen oder CPS
    • Anmerkung: Umfasst die Analyse, Gestaltung und Bewertung solcher Systeme
    • Quellen: VDI/VDE 3850 Blatt 1, GI-Definition
  • Stand vor Sitzung am 29.06.15:
    • Fähigkeit zur Zusammenarbeit zwischen Anwender und Technik, z.B. Computer, Maschinen oder CPS
    • Anmerkung 1: Realisiert durch menschen- und aufgabengerechte technische Systeme an der Schnittstelle zwischen Anwender und Technik
    • Anmerkung 2: Umfasst die Analyse, Gestaltung und Bewertung solcher Systeme
    • Quellen: VDI/VDE 3850 Blatt 1, GI-Definition
Kategorie
Technik, Mensch
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Merkmal

Eigenschaft einer Entität


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  • Diskussion Webmeeting am 24.1.:
    • described by a set of attributes of an entity that can be used to describe its state, appearence or others apsects
    • autonomous and standalone abstraction of an object of the component library domain
    • charakteristische Eigenschaft einer Entität
    • Anmerkung 1: IEC61360 Common Data Dictionary definiert Merkmale
    • Entität ist definiert im Glossar. Die Abwandlung passt mit allen bisherigen Begriffsdefinitionen (bspw. Typ/Instanz) zusammen, in denen auch der Begriff Merkmal verwendet wird. Durch die „Datenbrille“ (in der Attributsdefinition) können natürlich auch weiterhin mehrere Attribute zur Repräsentation eines Merkmals genutzt werden und so ihre Definition, dass das Merkmal einer Menge von Attributen entspricht, weiterhin angewendet werden.
  • Stand vor Webmeeting am 24.1.:
    • charakteristische Eigenschaft
    • Anmerkung 1: IEC61360 Common Data Dictionary definiert Merkmalecharacteristic of a property
  • Input ZVEI SG Standards/Sicherheit
Kategorie
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Meta-Information

IIC: in “tech-arch.tr.001” definiert “Metadata description enables components to obtain definitions of the structure of, and other information about, the present data.”

Anmerkung Rieg: Vorsicht: “Information” wird im Englischen in diesem Zusammenhang fast immer mit “data” übersetzt! IIC bezieht sich auf “metadata”, sollten wir hier auch übernehmen.


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Nicht-funktionale Anforderung

Anforderung, die nicht zur eigentlichen Systemfunktion gehört

Anmerkung 1: Beispiele sind Verfügbarkeit, Performance, Usability, Kompatibilität, Instandhaltbarkeit, Security, ….

(ISO/IEC 25010: Systems and software engineering – Systems and software Quality Requirements and Evaluation (SQuaRE)


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Ontologie

Formale Beschreibung von Konzepten und deren Beziehungen zueinander.

Begriffe/Merkmalkatalog, allgemeine Definition ausreichend, keine formale Definition möglich.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Operation

Unterschied zu Aktion darstellen, Zusammenhang zu Zustandsmodell-/übergang/…

specification of a transformation or query that an object maybe called to execute

note: an operation has a name and a list of parameters [ISO 19119:2005, 4.1.3]


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Orchestrierung von Diensten

Flexibles Verbinden von einzelnen Diensten für einen definierten Zweck

Anmerkung: Dies kann während der Planungsphase und/oder zur Laufzeit erfolgen.

Quelle (abgeändert): ISO/IEC 18348-1


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  1. Webkonferenz 27.1.14:
    1. Definition (IT-lastig) ok, allerdings muss ad hoc Entstehung mit eingefügt werden
    2. Nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch Produktionsprozesse; nicht nur Webservices
    3. Dienste und Prozess definieren!
    4. In Anlehnung an das serviceorientierte Paradigma aus der IT wird zwischen der Orchestrierung und der Choreographie von Diensten unterschieden.
    5. Orchestrierung beschreibt das Verbinden von Diensten zu einem Prozess. Es können dabei unternehmensinterne und -externe Dienste kombiniert werden. Jeder Dienst realisiert dabei nur eine bestimmte Aktivität innerhalb eines Gesamtprozesses. Quelle: Barros, Alistair, Marlon Dumas, and Phillipa Oaks. “Standards for web service choreography and orchestration: Status and perspectives.” Business process management workshops. Springer Berlin Heidelberg, 2006.
    6. Orchestrierung beschreibt das Aufsetzen und Vernetzen von Software-Diensten zu einem Geschäftsprozess. Es können dabei unternehmensinterne und unternehmensexterne Dienste kombiniert werden, jeder Dienst realisiert dabei nur eine bestimmte Aktivität innerhalb des Geschäftsprozesses. Bei herkömmlichen Web-Services kontrolliert ein Teilnehmer den Prozessfluss. In Industrie 4.0 werden Geschäftsprozesse ad hoc entstehen und über die Kontrolle der Prozessflüsse dynamisch entschieden. Insofern wird in diesem Kontext der Begriff Orchestrierung weiter gefasst als bei herkömmlichen Web-Services und bezieht sich auch das Aufsetzen von föderativen Diensten, die in mehreren Geschäftsprozessflüssen gleichzeitig genutzt werden können und dabei für jeden Software-Prozess den eigenen Kontext sicherstellen. Quelle: Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 vom April 2013, S. 84-7
    7. Orchestration == Executeable Process. Quelle: https://weblogs.java.net/blog/johnreynolds/archive/2006/01/service_orchest.html
    8. Orchestrierung (englisch orchestration, Instrumentierung, Inszenierung) ist das flexible Kombinieren mehrerer Services zu einer Komposition. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dienstekomposition
    9. Weitere Quellen:
      1. Usländer, T.: Service-oriented Design of Environmental Information Systems. KIT Scientific Publishing. ISBN 978-3-86644-499-7, http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000016721, Dissertation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2010
      2. Nicolai Josuttis: SOA in der Praxis. 2008, S. 121
  2. Definition vor FA-Sitzung am 13.3.14: Orchestrierung beschreibt das Aufsetzen und Vernetzen von Software-Diensten zu einem Geschäftsprozess. Es können dabei unternehmensinterne und -externe Dienste kombiniert werden, jeder Dienst realisiert dabei nur eine bestimmte Aktivität innerhalb des Geschäftsprozesses. Bei herkömmlichen Web-Services kontrolliert ein Teilnehmer den Prozessfluss. In Industrie 4.0 werden Geschäftsprozesse ad hoc entstehen und über die Kontrolle der Prozessflüsse dynamisch entschieden. Insofern wird in diesem Kontext der Begriff Orchestrierung weiter gefasst als bei herkömmlichen Web-Services und bezieht sich auch auf das Aufsetzen von föderativen Diensten, die in mehreren Geschäftsprozessflüssen gleichzeitig genutzt werden können und dabei für jeden Software-Prozess den eigenen Kontext sicherstellen.
  3. Vor Webmeeting am 28.4.14:
    1. Orchestrierung von Diensten (IT) (flexibles Verbinden von einzelnen Diensten zu einem Prozess)
    2. Zentral gesteuerte Aufruffolgen von Dienstoperationen
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Modell/Prozess
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Pragmatik

Pragmatik ist der Teil der Semantik, der sich auf die Transformation der Zustände (d.h. der Zustandsübergänge) bezieht, die in beobachtbarem Verhalten resultieren.

Anmerkung/Kommentar: mir ist nicht ganz klar ob man den Bezug zu der “Transformation der Zustände” oder nur zu den “zuständen” herstellen sollte.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Protokoll

IIC: nicht definiert aber erwähnt bei “integrability” und in “tech-arch.tr.001” häufig verwendet


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Quality of Service (QoS)

Zusammengefasste Leistungsfähigkeit der Ende-zu-Ende-Interaktion zwischen verschiedenen Partnern

Anmerkung 1: Die Leistungsfähigkeit kann aus mehreren Eigenschaften bestehen

Anmerkung 2: Eigenschaften sind qualitativ oder quantitativ messbar

Anmerkung 3: Es kann zwischen Absichtserklärungen und Vereinbarungen (Quality of service agreement) unterschieden werden

Bezug zu Diensterbringer und nicht bezogen auf die Aushandlung zwischen Diensterbringer und Dienstabnehmer


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  • Sitzung 12.5.16
    • Christian Diedrich
    • QoS Service Level Agreement
  • Stand vor Webmeeting 14.3.
    • IIC: Im “tech-arch.tr.001” definiert als: Data quality of service: Different information exchanges have varying requirements on how the information is delivered. This non-functional aspect of the information exchange is referred to as the quality of service (QoS).
    • Vorschlag ifak: Anforderungen an das Verhalten von Teilprozessen und deren Geräten in Ende-zu-Ende-Beziehungen zwischen Kommunikationspartnern
  • Webmeeting 14.3.
    • Anforderungen an die Qualität der Datenübertragung/Zusammenspiel mehrerer Partner
    • Güte eines Kommunikationsdienstes aus der Sicht der Anwender
    • Menge von Qualitätsanforderungen
    • Stabilität, Verlässlichkeit, Robustheit, Verzögerung, Durchsatz, Verlustfreiheit
    • Eigenschaften
    • Dienste-orientierter
    • Datenstrom/Interaktion zwischen verschiedenen Partnern
    • Maximale Güte Leistung
    • Mischung von Daten- und Medienströme (Sitzung)
    • Menge an Anforderungen an die Qualität der
    • Quality of service agreement (Absichtserklärung oder absolute Zusicherungen)
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Repository

Vorschlag ZVEI SG2: Zentralisiertes (Datenbank-) System im Sinne der Digitale Fabrik mit vorgeschalteter Geschäftslogik, welches die Ablage, die Vernetzung, die Versionierung und das effiziente Wiederauffinden von digitalen Objekten und Artefakten ermöglicht. Die Daten werden dabei nicht fein granuliert, sondern zu Objekten gebündelt abgelegt.


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Rechtzeitigkeit

näher zu spezifizierende zeitliche Korrektheit

Anmerkung 1: Es muss zu fest bestimmten Zeiten auf Ereignisse reagiert werden oder Ereignisse müssen zu definierten Zeitpunkten ausgelöst werden z.B. nicht früher als, nicht später als oder in einen bestimmten Zeitintervall.


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Schnittstelle

Definierte Verbindungsstelle einer Funktionseinheit, über die diese mit anderen Funktionseinheiten verbunden werden kann

Anmerkung 1: Unter definiert ist zu verstehen, dass die Anforderungen und Zusicherungsmerkmale dieser Verbindungsstelle beschrieben sind

Anmerkung 2: Die Verbindung zwischen den Schnittstellen von Funktionseinheiten wird ebenfalls als Schnittstelle bezeichnet.

Anmerkung 3: In einem Informationssystem erfolgt an dieser Stelle der definierte Austausch von Information

Anmerkung 4: Schnittstelle stellt bestimmte Anforderung an die einzugehende Verbindung

Anmerkung 5: Schnittstelle fordert bestimmte Eigenschaften


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  • Sitzung am 12.5.16
    • Grenze zwischen Funktionseinheiten, die durch funktionelle Merkmale als geeignet festgelegt ist
    • Anmerkung 1: Ein System kann in der Außensicht auch als Komponente auftretenn eines I4.0 Systems
  • Definition vor Sitzung am 12.5.16:
    • Verbindungsstelle zwischen Komponenten eines I4.0 Systems, an der der Austausch von Informationen erfolgen kann
  • Stand vor Webmeeting am 14.3.16:
    • Begriff Schnittstelle neu mit aufnehmen und im Dienst darauf verweisen
    • IoTRA: Interface = shared boundary between two functional units, defined by various characteristics pertaining to the functions, physical interconnections, signal exchanges, and other characteristics, as appropriate [SOURCE: ISO/IEC 13066-1:2011(en), 2.15]
    • IoTRA: interface device = a hardware component or system of components that allows a human being to interact with a computer,a telephone system, or other electronic information system [SOURCE: http://whatis.techtarget.com/definition/interface-device-IDF]
  • Webmeeting am 14.3.16
    • Verbindungsstelle zwischen Funktionseinheiten eines Datenverarbeitungs- oder -übertragungssystems, an der der Austausch von Daten oder Steuersignalen erfolgt Duden
    • DIN EN 50090-9-1; VDE 0829-9-1:2004-11 (Elektrische Systemtechnik für Heim und Gebäude): der Punkt, an dem anwendungsspezifische Geräte mit der Verkabelung verbunden sind
    • DIN EN 60864-2:1998-11 (Rundfunksender): Trennungslinie zwischen einem Teil einer Einrichtung oder eines Systems und einem anderen
    • DIN EN 60870-5-6:2009-11 (Fernwirkeinrichtungen): gemeinsame Grenze zwischen zwei Funktionseinheiten, die durch Funktionsmerkmale, Signalkenngrößen oder dementsprechende andere Merkmale bestimmt ist
    • DIN EN 61131-; VDE 0411-500:2009-01 , DIN EN 61131-2; VDE 0411-500:2008-04 (SPS): gemeinsame Übergangsstelle zwischen einem betrachteten System und einem anderen System oder zwischen Teilen eines Systems, durch die Information oder elektrische Energie übertragen wird
    • DIN EN 61187:1995-06 (Elektrische und elektronische Meßgeräte) und DIN IEC 60625-1:1981-05: eine gemeinsame Grenze zwischen einem System und einem anderen, oder zwischen Teilen eines Systems, über welche Informationen übertragen werden
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Semantik

Sprache ist ein System von Zeichen, durch das Informationen von einem Sender zu einem Empfänger übertragen werden, Semiotik ist die Lehre von den sprachlichen Zeichen und Zeichenketten Semantik - Beziehung zwischen den Zeichen und deren Bedeutung, d.h. Interpretation der Zeichen und Zeichenfolgen um Verständnis zu erlangen (hier verwenden wir oft Begriffe als sprachliches Mittel, um Syntax und Semantik zusammenzufassen)

Interaktionssemantik: Die im Rahmen einer Interaktion ausgetauschten Dinge erhalten ihre Bedeutung durch die von ihnen ausgelöste Transformation der Empfänger, also durch das Verstehen bzw. Verarbeiten. Auf diese Weise kann zwischen formaler und informaler Semantik unterschiedenen werden. eine formale Semantik ist eindeutig, eine informale nicht.

Anmerkung: Über die Interpretation der Welt findet eine Äquivalenzklassenbildungen der Dinge mit gleicher Bedeutung statt:. In diesem Falle haben alle Dinge wie Informationen dieselbe Bedeutung, die in der Verarbeitung zu denselben Zustandsübergängen führen.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Semantische Technologien/Ontologien

Technologien, die den Bedeutungszusammenhang (Semantik) von Begriffen, Datenstrukturen und Schreibkonventionen berücksichtigen, um den Datenaustausch zwischen Organisationen in integrierten, medienbruchfreien Geschäftsprozessen effizient und ohne inhaltliche Missverständnisse durchzuführen.

tech-arch.tr.001 verweist auf die “ontology” in ISO/IEC/IEEE 42010:2011(E) –> Ontologie für ArchitectureDescription von Software


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Modell, Prozess
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Semiotik

Semiotik ist die Lehre von den sprachlichen Zeichen und Zeichenketten


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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Serviceorientierte Architektur (SoA)

Vorschlag ZVEI SG2: siehe Service-Orientierung


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Service-Orientierung

Paradigma, das das einfache Austauschen, Hinzufügen und Entfernen von lose gekoppelten Diensten ermöglicht

Abgeleitet aus folgenden Quellen:

  • The Open Group. “Service-Oriented Architecture Ontology”. Version 2.0, Draft Technical Standard, 2008. http://www.opengroup.org/projects/soa-ontology
  • Service-Oriented Architecture (SOA): Bieberstein, N., Bose, S., Fiammante, M., Jones, K. and Shah, R. “Service-Oriented Architecture (SOA) Compass – Business Value, Planning and Enterprise Roadmap”. IBM Press developerWorks Series. ISBN 0-13-187002-5, 2006.
  • Service-orientation, Erl, Thomas: “SOA: Principles of Service Design”. ISBN 0-13-234482-3. Prentice Hall, 2008.
  • Erl, Th.: SOA: Entwurfsprinzipien für serviceorientierte Architektur. Addison-Wesley Verlag, 1. Auflage, ISBN 978-3827326515, 2008.

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  1. Service-Oriented Architecture (SOA): Bieberstein, N., Bose, S., Fiammante, M., Jones, K. and Shah, R. “Service-Oriented Architecture (SOA) Compass – Business Value, Planning and Enterprise Roadmap”. IBM Press developerWorks Series. ISBN 0-13-187002-5, 2006.
    1. framework for integrating business processes and supporting IT infrastructure as secure, standardized components – services – that can be reused and combined to address changing business priorities.
  2. The Open Group. “Service-Oriented Architecture Ontology”. Version 2.0, Draft Technical Standard, 2008. http://www.opengroup.org/projects/soa-ontology
    1. SOA = Architectural style that supports service orientation
      1. Architectural style: combination of distinctive features in which architecture is performed and expressed Coordinated set of architectural constraints that restricts the roles/characteristics of architectural elements and the allowed relationships among those elements within an architecture that conforms to that style (derived from Fielding (2000)). defined in terms of design patterns (e.g. SOA Design Patterns (Erl, T. “SOA design patterns”. ISBN 0-13-613516-1. Prentice Hall, 2008.)
      2. Examples of architectural styes: request/reply (SOAP-based Web services), resource-oriented ( RESTful Web services), event-driven, stream-based, …
  3. Service-orientation, Erl, Thomas: “SOA: Principles of Service Design”. ISBN 0-13-234482-3. Prentice Hall, 2008.
    1. service-orientation shares many of the same goals as object-orientation. “seeks to establish a flexible design framework that allows for the agile accommodation of ever-changing business requirements” “is very concerned with minimizing the impact of change upon software programs already deployed and in use”. basic distinction between the two paradigms is one of scope: primarily address the requirements and the design of a single application or collections of related applications Service-orentation has an enterprise-centric or even a cross-enterprise perspective. This means that the functionality embedded in one service should potentially be reusable by other applications in the same enterprise (via the Intranet of the enterprise) or in other enterprises (via an Extranet or the Internet) without knowing these interactions already at design time. Van den Heuvel et al (2009): open-world assumption characterized by “unforeseen clients, execution contexts and usage” of services operating in “highly complex, distributed, unpredictable, and heterogeneous execution environments”. Figure 1‑2: Evolution of Service-Orientation from Object-Orientation (Erl, 2008)
  4. Stand vor Webmeeting am 28.4.14
    1. „Services liegen als physikalisch unabhängige Softwareprogramme mit unterschiedlichen Entwurfsmerkmalen vor, die das Erreichen der mit serviceorientiertem Computing verbundenen strategischen Ziele unterstützen. Jedem Service wird ein eigener funktionaler Kontext zugewiesen, und jeder besteht aus einer Reihe von Fähigkeiten, die mit diesem Kontext zu tun haben. Diese Fähigkeiten lassen sich von externen Consumer-Programmen aufrufen und werden häufig durch einen veröffentlichten Servicevertrag ausgedrückt.“ [ERL08, S. 52]
    2. „Serviceorientierung ist ein Entwurfsparadigma, das aus einer bestimmten Menge von Entwurfsprinzipien besteht. Die Anwendung dieser Prinzipien auf den Entwurf der Lösungslogik führt zu einer serviceorientierten Lösungslogik. Die Basiseinheit der serviceorientierten Lösungslogik ist der Service.“ [ERL08, S. 52]
    3. [ERL08] Erl, Th.: SOA: Entwurfsprinzipien für serviceorientierte Architektur. Addison-Wesley Verlag, 1. Auflage, ISBN 978-3827326515, 2008.
  5. Definition vor Sitzung am 12.05.14: Entwurfsprinzip, das das einfache Austauschen, Hinzufügen und Entfernen von voneinander unabhängigen, lose gekoppelten Diensten ermöglicht
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Sicherheit

Zustand, welcher im technischen Kontext unter anderem die funktionale Sicherheit (functional safety), Zuverlässigkeit (reliability) und Informationssicherheit (IT security) umfasst

Anmerkung 1: Der Deutsche Begriff der Sicherheit wird im englischen in Security und Safety unterschieden

Anmerkung 2: Aufgrund der Breite des Themenfelds wird in dieser Begriffsdefinition nicht weiter ausdetailliert

Quellen:

  • VDI/VDE 2182, Informationssicherheit in der industriellen Automatisierung - Allgemeines Vorgehensmodell, Beuth Verlag, Februar 2009
  • ISO/IEC 27002:2005
  • IEC 62051
  • BSI-Standard 100-1 Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)

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  • SGCG Report - Glossary on Interoperability related Terms and Definitions for the Smart Grid, v0.0, 2014-05-27, Final draft: Security: Measures that protect and defend information and information systems by assuring their confidentiality, integrity, access controls, availability and accuracy. (Quelle: Utility AMI HAN Network System Requirements Specification, see 14))

  • As defined in ISO/IEC 27002:2005 “Information security is the protection of information from a wide range of threats in order to ensure business continuity, minimize business risk, and maximize return on investments and usiness opportunities.” See also “Data Security”. (Quelle: SGIS)

  • SGCG Report - Glossary on Interoperability related Terms and Definitions for the Smart Grid, v0.0, 2014-05-27, Final draft: Data security: Prevention of one or more of the following:
    • unauthorized access to information within a data stream;
    • unauthorized alteration of information within a data stream;
    • unauthorized generation of messages which could be taken as valid by the receiving equipment;
    • denial of service.
    • (Quelle: Electricity metering - Glossary of terms, IEC 62051, 1st edition 1999-3(2)))
  • Security, VDI FA 2180
  • Definitionen vor Webkonferenz am 9.10.14 (Änderungen auf Basis der VDI Korrekturen):
    • (Quelle: VDI/VDE 2182, Informationssicherheit in der industriellen Automatisierung - Allgemeines Vorgehensmodell, Beuth Verlag, Februar 2009): Der Begriff Sicherheit lässt sich im technischen Kontext aus mehreren Teilaspekten zusammenfassen, so dass der allgemeine Begriff Sicherheit als eine Art Gesamtsicherheit beschrieben werden kann. Die Gesamtsicherheit berücksichtigt die Aspekte:
      • Zuverlässigkeit (reliability): Verlässlichkeit im Hinblick auf ein kontinuierliches korrektes Erbringen vereinbarter Leistungen innerhalb definierter Wahrscheinlichkeitsgrenzen und Zeitabschnitten.
      • Funktionale Sicherheit (functional safety): Schutz vor Gefährdungen (definiert in VDE 0803-4 und VDE 0810-1) von Personen und Umwelt, die von einer fehlerhaften Funktion der Einrichtung ausgehen.
      • Informationssicherheit (IT-security): Informationssicherheit ist der Schutz vor unberechtigtem Zugriff auf Daten und Dienste. Hierbei werden die verschiedenen Aspekte des Betrachtungsgegenstandes, die geschützt werden sollen, durch Schutzziele näher beschrieben.
    • Datenschutz: Sammelbegriff über die in verschiedenen Gesetzen zum Schutz des Individuums angeordneten Rechtsnormen, die erreichen sollen, dass seine Privatsphäre in einer zunehmend automatisierten und computerisierten Welt („Der gläserene Mensch“) vor unberechtigten Zugriffen von außen (Staat, andere Private) geschützt wird. [nach Gabler Wirtschaftslexikon]Laut BVerfGE 65, 1: Schutz des Einzelnen vor Beeinträchtigungen seines Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung, kraft dessen jeder Bürger grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten bestimmen darf.
    • Personenbezogene Daten: Einer bestimmten natürlichen Person zugeordnete oder mittelbar zuzuordnende Daten. Auch Daten, über die sich ein Personenbezug herstellen lässt, sind als personenbezogene Daten anzusehen, selbst wenn die Zuordnungsinformationen nicht allgemein bekannt sind. Entscheidend ist allein, dass es gelingen kann, die Daten mit vertretbarem Aufwand einer bestimmten Person zuzuordnen.
    • Datensicherheit: Erhaltung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen. Die Informationssicherheit umfasst neben der Sicherheit der IT-Systeme und der darin gespeicherten Daten auch die Sicherheit von nicht elektronisch verarbeiteten Informationen. Die Sicherheit von Informationen wird nicht nur durch vorsätzliche Handlungen bedroht (z. B. Computer-Viren, Abhören der Kommunikation, Diebstahl von Rechnern). [nach IEC/ISO 27000 und BSI-Standard 100-1 Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)]
  • Sitzung März 2015: Glatt ziehen: Nochmals diskutieren –> Begriffs-definition nicht mit Themenfeld, sondern vielleicht mit Eigenschaft/Zustand; Risiken/Wahrscheinlichkeiten (Herr Epple liefert nochmal andere Definition)
  • Stand vor Webmeeting am 16.3.15:
    • Themenfeld, welches im technischen Kontext unter anderem die funktionale Sicherheit (functional safety), Zuverlässigkeit (reliability) und Informationssicherheit (IT security) umfasst
    • Anmerkung 1: Der Deutsche Begriff der Sicherheit wird im englischen in Security und Safety unterschieden
    • Anmerkung 2: Aufgrund der Breite des Themenfelds wird in dieser Begriffsfdefinition nicht weiter ausdetailliert
    • Quellen:
      • VDI/VDE 2182, Informationssicherheit in der industriellen Automatisierung - Allgemeines Vorgehensmodell, Beuth Verlag, Februar 2009
      • ISO/IEC 27002:2005
      • IEC 62051
      • BSI-Standard 100-1 Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)
Kategorie
Technik

Gruppen-Feedback :

Sprache

Sprache im weiteren Sinne ist die Menge an Dingen/Entitäten und Regeln, die den Systemen der gegenseitigen Verständigung dient. Dies umfasst Alphabete, Regeln über den Aufbau von Termen, Vokabelmengen, Regeln über den Aufbau von Phrasen, etc. Auch materielle Handlungen können dazu gehören. Von Sprache im engeren Sinne spricht man, wenn die ausgetauschten Zeichen eine Binnenstruktur im Sinne einer Grammatik aufweisen. Die Festlegung einer Sprache legt nicht die Gesamtheit der Bedeutungen fest. Stattdessen ist die Bedeutung formaler Sprache in der Regel streng kompositional, d.h. die Bedeutung der zusammengesetzten Entitäten wie etwa Sätzen ergibt sich vollständig aus der Bedeutung ihrer Teile in Verbindung mit den Regeln ihrer Zusammensetzung. Zur Bestimmung der Bedeutung der Entitäten natürlicher Sprachen ist in der Regel zusätzliches Wissen über den Verwendungskontext notwendig. Sprache ist ein System von Zeichen, durch das Informationen von einem Sender zu einem Empfänger übertragen werden


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  • Input UAG Ontologie
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Streaming-Technologien

IIC: nicht definiert aber in “tech-arch.tr.001” “Streaming: continuous results flow of on-the-fly analysis of live streaming data in memory without storage persistence until after analysis completion.”


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Synchron

Allgemein: Bestimmung des zeitlichen Verhältnisses zwischen Vorgängen (im engeren Sinne auch Ereignissen). Synchron: 2 oderer mehrere Vorgänge beginnen zum gleichen Zeitpunkt, verlaufen zur gleichen Zeit oder sind zum gleichen Zeitpunkt abgeschlossen. Asynchron: für Vorgängen sind diese Verhältnisse einzeln oder zusammen nicht gegeben. fürI40 im Besonderen: Synchron/Asynchron ist eine Eigenschaft der Informations/Datenverarbeitung eines Senders: Im synchronen Fall wartet er auf das Ergebnis eines Verarbeitungsschrittes, im Asynchronen Fall wartet er nicht. Die Vorgänge sind die Folge der Funktionen/Aktionen bei Sender.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Syntax

Sprache ist ein System von Zeichen, durch das Informationen von einem Sender zu einem Empfänger übertragen werden, Semiotik ist die Lehre von den sprachlichen Zeichen und Zeichenketten Syntax - Zeichenvorrat und Regeln/Beziehungen zwischen den Zeichen So ist die Definition der “Sprache” widersprüchlich zur anderen Sprachdefinition. Auch Information wird nicht “durch zeichen” transportiert, sondern - zumindest im Shannonschen Sinne - durch Signale. Die Frage ist aus meiner Sicht, wie man Grammatik und Syntax gegeneinander abgrenzt. Das scheint in der Sprachwissenschaft etwas anders zu geschehen als in der Informatik, soweit sie sich mit Programmiersprachen beschäftigt. Dort wird zwischen der Syntax, als dem Regelwerk, das über die Termkonstruktion herrscht und der Semantik, die die Bedeutung der Terme herrscht, unterschieden.Und der Begriff der Grammatik wird ach meiner Wahrnehmung eher weniger verwendet.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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System

Menge von Komponenten, die in Beziehung stehen


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  • Input UAG Ontologie: Ein System besteht aus einer Menge von Elementen, welche durch Relationen miteinander verknüpft sind. Ein System hat eine Systemgrenze, die es von seiner Umwelt trennt, über

die hinweg das System jedoch mit seiner Umwelt interagieren kann. Technische Systeme sind gekennzeichnet durch Zustände (sich zeitliche veränderte Parameter[besser als “Variable”, was eher ein sytaktischer Begriff ist]), die durch Aktionen ineinander überführt werden. Die Funktion des Systems ist die Transformation der Eingänge auf die Ausgänge an der Systemgrenze, einschließlich interner Zustände. Die Identifikaiton eines Systems erfordert damit die Identifikation der Zustände wie auch der Systemfunktion. Der Bezug zu einer Systemfunktion impliziert ein Zeitmodell. Die wichtigsten Zeitmodelle sind die der kontinuierlichen Zeit (Systemfunktion als Differentialgleichung gegeben) und die der diskreten Zeit (Systemfunktion als diskrete Transitionsfunktion) Systeme können durch Interaktion, d.h. durch gemeinsame I/O-Zustände (Auch Shannon-Kanäle genannt) zu Supersystemen aggregieren. Rekursive Systembeziehungen sind in der IT auf Komponenteneben unerwünscht. Kategorie : ? Gruppen-Feedback :

Tripel

3-Tupel Subjekt, Prädikat, Objekt nach dem Vorbild der semantischen Technologien.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Typ

Beschreibende Entität gekennzeichnet durch Menge von gemeinsamen Merkmalen und deren Ausprägung


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  • Vorschlag ZVEI SG2: s. Instantiierung
  • IEC keine Entsprechung
  • Duden - durch bestimmte charakteristische Merkmale gekennzeichnete Kategorie, Art (von Dingen oder Personen); Typus - Individuum, das einem bestimmten Typ, Menschenschlag zuzuordnen ist; Typus - (umgangssprachlich) [junge] männliche Person, zu der eine irgendwie persönlich geartete Beziehung besteht, hergestellt wird - (besonders Philosophie) Typus - (Technik) Modell, Bauart - (Literaturwissenschaft) Typus
  • Webkonferenz 4.12.15 - Entität, die sich durch charakteristische Merkmale von anderen Entitäten unterscheidet - Menge von Entitäten mit gemeinsamen charakteristischen Merkmalen - Es existiert nicht, sondern bestimmt nur Dinge, die existieren können - Beschreibende Entität gekennzeichnet durch Menge von gemeinsamen Merkmalen und deren Ausprägung - Menge von Entitäten mit gemeinsamen Merkmalen und deren Ausprägung - Gemeinsamkeit - charakteristische Merkmale - Existenz, virtueller oder physischer Natur
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Validierung

Überprüfung beschriebener/festgelegter Anforderungen für einen vordefinierten Einsatzweck oder Nutzen

Anmerkung 1: Ein Produkt erfüllt die Anforderungen des Kunden, d.h. die Lastenheft-Überprüfung ist erfolgreich


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  • Webmeeting 29.9.16: Überarbeitung Input UAG Ontologie
    • IEV ref 192-01-18 validation: confirmation, through the provision of objective evidence, that the requirements for a specific intended use or application have been fulfilled
    • Bestätigung, dass ein Produkt ein vom Kunden erstelltes Lastenheft und damit so weit die Anforderungen an den Gebrauch durch den Kunden erfüllt, führt zu einem validierten Produkt.
    • Wurde das richtige Produkt gebaut?
    • Programm mit Problem
    • Endtest
    • http://www2.cs.uni-paderborn.de/cs/ag-schaefer/Lehre/Lehrveranstaltungen/Seminare/AEIzS/Abgaben/Folien/11_Validierung_TBresser.pdf
    • http://support.ptc.com/WCMS/files/43562/de/2089_VV_RM_TS_DE.pdf
    • http://advisera.com/9001academy/de/knowledgebase/iso9001-design-verifizierung-im-vergleich-zu-design-validierung/
  • Input UAG Ontologie
    • chd: Gültigkeitsüberprüfung von Aussagen, z.B. Überprüfung ob funktionale und nicht funktionale Anforderungen von Systemen wie gewünscht umgesetzt werden. Die Art der Umsetzung spielt keine Rolle.
    • JR: Validität ist die Beziehung zwischen formal beschriebenen Sachverhalten und der Intention/der Wirklichkeit. Validierung wäre demnach die Überprüfung dieser Beziehung.
    • Validität ist die Beziehung zwischen formal beschriebenen Sachverhalten und der Intention/der Wirklichkeit. Validierung wäre demnach die Überprüfung dieser Beziehung.
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Verifikation

Überprüfung von in der Spezifikation beschriebener/festgelegter Anforderungen

Anmerkung 1: Ein Produkt erfüllt die Spezifikation, d.h. die Pflichtenheft-Überprüfung ist erfolgreich


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  • Webmeeting 29.9.16: Überarbeitung Input UAG Ontologie
    • IEV 192-01-17 verification: confirmation, through the provision of objective evidence, that specified requirements have been fulfilled
    • Wurde das Produkt richtig gebaut?
    • Programm mit Spezifikation
    • Soll-Ist
    • Bestätigung, dass ein Produkt ein unternehmenseigenes, internes Pflichtenheft erfüllt, führt zu einem verifizierten Produkt.
    • http://www2.cs.uni-paderborn.de/cs/ag-schaefer/Lehre/Lehrveranstaltungen/Seminare/AEIzS/Abgaben/Folien/11_Validierung_TBresser.pdf
    • http://support.ptc.com/WCMS/files/43562/de/2089_VV_RM_TS_DE.pdf
    • http://advisera.com/9001academy/de/knowledgebase/iso9001-design-verifizierung-im-vergleich-zu-design-validierung/
  • Input UAG Ontologie
    • chd: Wahrheitsnachweis eines Sachverhalts. Wikipedia: In der Informatik und Softwaretechnik versteht man unter Verifikation einen Prozess, der für ein Programm oder ein System sicherstellt, dass es zu einer Spezifikation „konform“ ist („Ist das System richtig gebaut?“). Im Gegensatz dazu steht die Validierung, d. h. die dokumentierte Plausibilisierung, dass ein System die Anforderungen in der Praxis erfüllt („Funktioniert das System richtig?“).
    • Wahrheitsnachweis eines Sachverhalts. Wikipedia: In der Informatik und Softwaretechnik versteht man unter Verifikation einen Prozess, der für ein Programm oder ein System sicherstellt, dass es zu einer Spezifikation „konform“ ist („Ist das System richtig gebaut?“). Im Gegensatz dazu steht die Validierung, d. h. die dokumentierte Plausibilisierung, dass ein System die Anforderungen in der Praxis erfüllt („Funktioniert das System richtig?“).
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Verteilungs-Sicht

Strukturelle Verortung von Anwendungen auf Ressourcen

Anmerkung 1: Konkretes Beispiel ist die Verteilung der Inhalte einer Verwaltungsschale auf verschiedene IT-Systeme


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  • Stand vor Webmeeting am 21.6.16
    • Strukturelle Verortung von Verwaltungsschalen auf IT-Systemen
    • Anmerkung: Eine Verwaltungsschale kann in ein oder mehrere IT-System(e) außerhalb der verwalteten Gegenstände ausgelagert werden
    • Anmerkung: Konkretes Beispiel: Verteilung Verwaltungsschalen auf IT-Systemen
    • Verortung von Anwendungen auf Ressourcen
  • Sitzung 12.5.16
    • Nochmals diskutieren und überarbeiten (allgemeiner formulieren)
  • Vorschlag ZVEI SG2: Sicht, wie logisch zusammenhängende Elemente in verschiedene Systeme oder Domänen verteilt werden. Daten oder Funktion können logisch einem Gegenstand zugeordnet sein, allerdings nach Maßgabe in einem oder sogar mehreren zentralen Systemen verfügbar gehalten werden.
  • Webkonferenz 18.4.16:
    • IT-System beherbergt Verwaltungsschale
    • IT-System verwaltet Verwaltungsschale
    • Strukturelle Sicht
    • Strukturelle Aufteilung von Verwaltungsschalen auf IT-Systeme
    • Aufteilung/Verteilung
    • Zuordnung/Existenz/Verteilung von Verwaltungsschalen auf IT-Systeme
    • Verteilung von Komponenten auf Rechenknoten
    • Anmerkung: Verwaltungsschale kann außerhalb von Gegenständen, die von ihr verwaltet werden, existieren
    • Anmerkung: Verwaltungsschale und Gegenstand können entkoppelt existieren
  • Stand vor Sitzung am 7.10.16
    • Strukturelle Verortung von Anwendungen auf Ressourcen
    • Anmerkung 1: Konkretes Beispiel: Verteilung Verwaltungsschalen auf IT-Systemen
    • Anmerkung 2: Eine Verwaltungsschale kann in ein oder mehrere IT-System(e) außerhalb der verwalteten Gegenstände ausgelagert werden
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Wissen

Wissen ist der Teil des Verstandes, den man über Sprache explizit ausdrücken kann.

Definition: Wissen ist Information im Kontext. (siehe auch neuen Vorschlag zur Wissenspyramide) Wissen besteht aus explizitem und implizitem/tazitem Wissen. Tazites Wissen ist dabei Erfahrungswissen, dass nicht explizit in Worte gefasst werden kann. Mittels Ontologien kann explizites Wissen modelliert werden.

Wissen beschreibt die Integration von Informationsobjekten in einem größeren Zusammenhang (ggf. durch Hinzunahme von bereits bekanntem Wissen, d.h. Hintergrundwissen) unter Berücksichtigung der Semantik.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Wort

Wort ist eine Zeichenkette und kann die Benennung eines Begriffs sein


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Zeichen

Element aus einem Alphabet, einer endlichen Menge von (technischen) Zuständen.


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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Zusicherung

Merkmalmodell (Klassifikation für Betrachtungsgegenstände, z.B. SPS mit Herstellername)

Garantierte Aussagen über Einhaltung (siehe Definition openAAS)


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  • vorläufige Definition, wird nicht weiterbearbeitet, da nicht im Kontext von I4.0 “anders
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  • Input UAG Ontologie
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